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Diesmal gibt es weder Hering noch Kartoffeln beim politischen Aschermittwoch.
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Diesmal gibt es weder Hering noch Kartoffeln beim politischen Aschermittwoch.

Kommunalwahl

Frankfurt: Politischer Aschermittwoch im Netz

  • Georg Leppert
    vonGeorg Leppert
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Die Parteien bereiten sich auf den digitalen Schlagabtausch vor. Bei der CDU spricht sogar ein Ministerpräsident.

Kein Aschermittwoch ohne Karneval. Und damit auch kein politischer Aschermittwoch, keine Angriffe auf den politischen Gegner, keine Sprüche unter der Gürtellinie. So weit die Theorie. In der Praxis verzichten die meisten Parteien nicht auf den politischen Aschermittwoch, sondern verlegen ihn ins Internet.

Die CDU sendet am Mittwoch von 19 Uhr an ein digitales Grußwort des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU). Hauptredner sind dann der Frankfurter CDU-Vorsitzende Jan Schneider, Spitzenkandidat Nils Kößler, Landtagspräsident Boris Rhein und der Harheimer CDU-Chef Frank Immel. Link zur Veranstaltung: www.cduffm.de

Die Grünen setzen wie stets beim politischen Aschermittwoch auf Kultur. Der Schauspieler Michael Quast wird den Abend um 19 Uhr mit einem Text von Friedrich Stoltze beginnen, „in dem es um einen Bauskandal in der Frankfurter Theaterszene geht“, wie die Partei mitteilt. Angesagt haben sich außerdem die Grünen-Politiker:innen Martina Feldmayer, Bastian Bergerhoff, Deborah Düring, Omid Nouripour und Beatrix Baumann. Wer dabei sein will, gibt auf Youtube „Grüne Frankfurt“ in die Suchmaske ein.

Die FDP hat für den Mittwochabend, 19 Uhr, die Bundestagsabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann eingeladen. Sie ist verteidigungspolitische und kommunalpolitische Sprecherin ihrer Fraktion. Anmeldungen nimmt die FDP unter der Adresse info@fdp-frankfurt.de entgegen.

Was für die FDP eine Bundespolitikerin ist, das ist für die SPD „Bäppi“. Der Stadtverordnete und Comedian Thomas Bäppler-Wolf tritt ab 19.15 Uhr auf Einladung der SPD Bockenheim auf – zu sehen auf dem Facebook-Account des SPD-Ortsvereins.

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