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Der Omniturm (rechts)an der Großen Gallusstraße im Frankfurter Bankenviertel.

Skyline

Omniturm für internationalen Preis nominiert

  • Christoph Manus
    vonChristoph Manus
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Zwei Frankfurter Hochhäuser stehen auf der Liste für den Internationalen Hochhauspreis. Die Auszeichnung wird im Oktober in der Paulskirche verliehen.

Zwei Frankfurter Türme sind unter den 31 nominierten Gebäuden für den Internationalen Hochhauspreis, der am 29. Oktober in der Paulskirche verliehen wird. Dabei handelt es sich zum einen um den im Juni fertiggestellten Grand Tower nahe der Messe. Das mit 172 Metern Höhe inzwischen höchste Wohnhochhaus Deutschlands ist nach Plänen des im vergangenen Jahr verstorbenen Architekten Magnus Kaminiarz entstanden.

Chancen auf den seit 2004 alle zwei Jahre von der Stadt Frankfurt, dem Deutschen Architekturmuseum und der Deka-Bank verliehenen Preis hat auch der Omniturm, ein 190 Meter hoher Hybrid aus Büro- und Wohnhochhaus, der nach Entwürfen des dänischen Architekten Bjarke Ingels an der Großen Gallusstraße im Bankenviertel entstanden ist.

Unter den nominierten Hochhäusern, aus deren Kreis die Jury im September fünf Finalisten bestimmt, ist kein weiteres aus Deutschland. Nur jeweils sechs stehen in Europa und in den Vereinigten Staaten, zehn dagegen allein in China. Mit dem Casablanca Finance City Tower in Marokko ist erstmals ein Hochhaus aus Afrika nominiert.

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