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Frankfurt: Ohne Termin ins Bürgeramt

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Von: Georg Leppert

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Die Bürgerämter bitten um Feedback.
Die Bürgerämter bitten um Feedback. © christoph boeckheler*

Das neue Angebot gilt im Juli, an einem Tag in der Woche.

Die Frankfurter Bürgerämter strukturieren ihre Angebote neu. Im Juli wird es möglich sein, einmal pro Woche ohne Termine bei der Behörde zu erscheinen. Zudem soll die Buchung von Terminen einfacher werden.

In den vergangenen Monaten hatte es am Service in den Bürgerämtern Kritik gegeben. Termine ließen sich immer nur um Mitternacht und um 7 Uhr morgens vereinbaren. Als Grund führte die zuständige Dezernentin zum einen Personalmangel an. Zum anderen gebe es derzeit eine hohe Nachfrage, etwa nach neuen Reisepässen und Führerscheinen.

Frankfurt: Termine jetzt auch vormittags buchen

Den gesamten Juli über sollen das Zentrale Bürgeramt an der Langen Straße sowie die Außenstellen in Höchst, am Dornbusch, in der Nordweststadt, in Sachsenhausen und in Bergen immer von 7.30 Uhr bis 13 Uhr ohne vorherige Terminvereinbarung geöffnet sein. Das Reservierungssystem sei immer nur für die kommenden acht Tage geschaltet, und „nicht alle haben beruflich die Möglichkeit, sich relativ spontan die Zeit für den Behördengang freizuschaufeln“, sagte O’Sullivan. Allerdings könne auch mittwochs das Amt überlastet sein. Dann werde die Ausgabe von Wartenummern vorzeitig beendet, so die Dezernentin. Nach den vier Terminen im Juli werde das Angebot evaluiert.

Neu ist auch: Termine werden fortan nicht nur nachts und am frühen Morgen freigeschaltet, sondern den gesamten Vormittag über.

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