Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Frankfurt-Nord

Ortsbeirat will weitere Corona-Hilfen für Vereine

  • Fabian Böker
    vonFabian Böker
    schließen

Der Ortsbeirat in Frankfurt-Nord fordert, die laufenden Corona-Hilfen für Vereine zu verlängern. Und auch Gewerbetreibenden soll Hilfe zukommen.

Der Ortsbeirat 10 möchte den Vereinen in seinem Bezirk, die unter der Corona-Pandemie leiden, auch im neuen Jahr helfen. Daher soll der Ortsbeirat mindestens bis zum 30. Juni 2021 die Möglichkeit haben, aus seinem Budget auch „einmalige, nicht rückzahlbare Zuwendungen Vereinen und anderen lokalen Institutionen zu gewähren, die gemeinnützige Ziele verfolgen und durch die Corona-Pandemie in Not geraten sind“. So ist es in einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung formuliert, der sich allerdings nur auf das Jahr 2020 bezieht.

Die SPD im Ortsbeirat fordert nun, die Hilfen zu verlängern, da die Pandemie und deren Auswirkungen über den Jahreswechsel hinaus zu spüren sind.

Aber nicht nur an in Not geratene Vereine und Institutionen in den nördlichen Stadtteilen denkt die SPD. In einem weiteren Antrag setzt sie sich für Gewerbetreibende ein. Diese Branche, insbesondere die Gastronomie, habe aufgrund der Pandemie und der Folgen nur noch rückläufige Einnahmen. Daher soll der Magistrat bei Vermietern und Verpächtern rückwirkend Miet- und Pachtsenkungen erwirken, wünschen sich bis auf BFF und FDP alle Fraktionen des Stadtteilparlaments. Konkret denken sie an öffentliche Gesellschaften wie die städtische Wohnungsbaugesellschaft ABG oder die Saalbau, in deren Räumlichkeiten auch Gaststätten untergebracht sind.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare