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Parkende Autos in der Robert-Mayer-Straße in Bockenheim - kleine Autos sind klar im Vorteil. Foto: Michael Schick
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Parkende Autos in der Robert-Mayer-Straße in Bockenheim - kleine Autos sind klar im Vorteil.

Mobilität

Frankfurt: Nicht so lange nach Parkplatz suchen

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Im Nordend, in Bornheim oder in Bockenheim dauert die Suche nach einem Parkplatz fürs Auto mitunter recht lang. Wie lang, will die University of Applied Sciences ermitteln.

Wie viel Zeit brauchen Autofahrerinnen und Autofahrer in den verschiedenen Frankfurter Stadtteilen, um einen Parkplatz zu finden? Das will die University of Applied Sciences herausfinden. Sie ruft Interessierte dazu auf, sich die App „start2park“ herunterzuladen. Damit lasse sich die eigene Parkplatzsuchzeit erfassen.

Das Bundesverkehrsministerium fördert das Forschungsprojekt. Das Research Lab for Urban Transport (Relut) der Hochschule Frankfurt untersucht den Parksuchverkehr an unterschiedlichen Standorten und zu unterschiedlichen Zeiten, um eine Datengrundlage zu erhalten und Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Ist Suchverkehr über- oder unterschätzt?

Bei einer Befragung hätten 59 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer es als schwierig oder sehr schwierig bezeichnet, einen innenstadtnahen Parkplatz zu finden. Befragt wurden 2000 Menschen in großen oder mittelgroßen Städten. Mehr als 40 Prozent der Befragten haben demnach keinen eigenen Parkplatz und parken im öffentlichen Straßenraum.

Untersucht werden soll, ob Parksuchverkehr ein über- oder unterschätztes Phänomen sei, und wie Kommunen durch Parkraummanagement und Verkehrsplanung darauf reagieren könnten. Ziel sei, dass Navi-Apps die Parksuchzeit künftig vorhersagen sollen. Navi-Apps geben bislang nur die Wegezeit an – etwa im Vergleich zu Fahrten mit dem öffentlichen Nahverkehr oder mit dem Fahrrad.

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