Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

So soll es im neuen Quartier am Rebstockgelände in Frankfurt, das ABG und LBBW entwickeln, einmal aussehen.
+
So soll es im neuen Quartier am Rebstockgelände in Frankfurt, das ABG und LBBW entwickeln, einmal aussehen.

Wohnungsbau

Frankfurt: Neues Quartier am Rebstockgelände

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
    schließen

Auf einer Brache im Frankfurter Stadtteil Bockenheim entstehen jetzt um die 950 Wohnungen. Im Viertel in Nähe der Stadtautobahn wird es auch eine neue Schule geben.

Auf bisher unbebauten Flächen zwischen der Autobahn 648 und der Leonardo-da-Vinci-Allee am Frankfurter Rebstockgelände hat der Bau eines neuen Viertels mit etwa 950 Wohnungen begonnen. Der größte Teil von diesen soll vermietet werden. Bei 30 Prozent der Gesamtwohnfläche wird es sich um geförderten Wohnungsbau handeln – je zur Hälfte Sozialwohnungen und Wohnungen des zweiten Förderwegs, die sich an Haushalte richten, die zu viel verdienen für eine Sozialwohnungen, aber zu wenig, um die in Frankfurt üblichen Mieten zu zahlen.

Etwa 550 Wohnungen auf dem Gelände, das zu Bockenheim zählt, wird die städtische Wohnungsgesellschaft ABG bauen, die das Areal gemeinsam mit der Immobilientochter der Landesbank Baden-Württemberg errichtet. Diese will Miet- und Eigentumswohnungen errichten, der dritte Bauherr, Saphire Immobilien Investment, weitere Eigentumswohnungen. Ein größerer Teil der ABG-Wohnungen entsteht direkt an der Stadtautobahn.

Es soll einen Quartiersplatz mit Läden und Lokalen geben. Zudem ist der Bau einer Schule und einer Kita geplant. Das Stadtparlament hatte erst kurz vor der Kommunalwahl den geänderten Bebauungsplan für das Areal, auf dem einst Büros entstehen sollten, beschlossen – und damit Planungsrecht für das Vorhaben in der Nähe des Katharinenkreisels geschaffen. Kritik am Vorhaben gab es nicht nur aus dem Ortsbeirat, weil für den Bau der Grundschule ein Teil des Wäldchens gerodet werden sollte.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare