Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Finanzplatz Frankfurt

Frankfurt: Neues Gebäude für Deka-Bank in Niederrad

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
    schließen

Im Lyoner Quartier entsteht ein großer Bürokomplex mit 2850 Arbeitsplätzen. Einziehen wird die Deka-Bank.

Auf einem seit vielen Jahren brachliegenden Areal am nördlichen Eingang ins Lyoner Quartier ist der Grundstein für ein großes Bürogebäude gelegt worden, das die Deka-Bank, das Wertpapierhaus der Sparkasse, beziehen wird. Sie hat das entstehende Gebäude mit einer Bruttogeschossfläche von 67 000 Quadratmetern bereits vergangenes Jahr angemietet. Das war der größte Deal auf dem Frankfurter Büromarkt.

Das neungeschossige Gebäude in Form eines Doppelkamms errichten die Frankfurter Projektentwickler Lang & Cie. und Wentz & Co. nach Plänen des Frankfurter Architekturbüros Holger Meyer. Die Arbeiten am ersten Bauabschnitt, in dem 1700 Arbeitsplätze entstehen, sollen bereits Ende kommenden Jahres abgeschlossen sein. Weitere 1150 Arbeitsplätze sollen im Juni 2022 bezugsfertig sein. Trotz „sportlichem Zeitfenster“ befinde man sich voll im Terminplan, sagt Projektentwickler Hans-Günter Lang.

In das neue Gebäude der Deka-Bank an der Lyoner Straße 13 werden nicht nur die Beschäftigten ziehen, die bisher im Bürogebäude „Prisma“ in Nähe der Niederräder S-Bahn-Station arbeiten. Auch Deka-Mitarbeiter, die bislang im Trianon an der Mainzer Landstraße im Bankenviertel tätig sind, sollen in dem Neubau im Lyoner Quartier arbeiten.

Die frühere Bürostadt Niederrad, lange von hohem Leerstand geprägt, hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Aus einem autogerecht geplanten Bürostadtteil an der Autobahn ist ein gemischt genutztes Viertel geworden. Mehrere hundert Wohnung sind in den vergangenen Jahren entstanden, mehrere große Wohnbauprojekte sind in Bau oder geplant. Auch als Bürostandort hat das Viertel in den vergangenen Jahren an Attraktivität gewonnen. Derzeit lässt etwa der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau seinen Hauptsitz´erweitern.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare