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Frankfurt: Neu in der Stadt

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Wenn’s warm ist, bittet der Asta zum Sommerfest.
Wenn’s warm ist, bittet der Asta zum Sommerfest. © Rolf Oeser

Wir stellen einige Angebote für frisch Zugezogene nach Frankfurt vor

Wer fürs Studium oder die Ausbildung nach Frankfurt zieht, steht vor vielen Herausforderungen. Es beginnt mit organisatorischen Fragen und endet bei der Suche nach neuen Freundschaften und Kontakten. Für Studierende der Hochschulen in Frankfurt ist das Beratungszentrum des Studierendenwerks zunächst ein guter Ansprechpartner für eine Vielzahl von Belangen.

Zuständig ist es für mehr als 76 000 Studentinnen und Studenten, es bietet Service zu psychosozialer Beratung, Sozial- und Finanzierungsberatung, Rechtsberatung, BAföG-Erstberatung vor der Antragstellung, Hilfe in Form des Semesterticket-Härtefonds und Orientierung bei der Wohnungssuche an. Die einzelnen Ansprechstellen finden sich auf www.swfffm.de/beratung-service/beratungszentrum. Die Öffnungszeiten sind von montags bis donnerstags, 9 bis 17 Uhr, und freitags von 9 bis 15 Uhr.

Karrierecoaching bietet der Career Service der Goethe-Uni an, anmelden kann man sich über folgenden Terminkalender: www.uni-frankfurt.de/94952450

Wenn Spaß statt Ernst gefragt ist, ist das „Café Koz“ an der Uni eine gute Anlaufstelle. Das Koz befindet sich in studentischer Eigenverwaltung und bietet 70 Stunden die Woche ein buntes Programm. Ob einfach nur Zeit fürs Miteinander, Partys, Vorträge, Barabende, Lesungen oder Diskussionen – hier kann jede:r fündig werden. Gelegentlich gibt es auch Livemusik. Snacks und Getränke werden zu studifreundlichen Preisen angeboten.

Auch wer nicht studiert, hat viele Möglichkeiten neue Leute kennenzulernen. Für eine vielfältige Gesellschaft gibt es zum Beispiel den „Frankfurt International Stammtisch“ im English Theatre. Hier treffen sich jeden ersten Montag im Monat ab 19 Uhr Menschen aus aller Welt, die neu in der Stadt sind. Wer kommen möchte, sollte sich unter www.english-theatre.de/stammtisch anmelden, ansonsten fällt eine Einlassgebühr an. In den sozialen Netzwerken gibt es private Initiativen wie die Facebook-Gruppe „Neu in Frankfurt (Meet)“, die mittlerweile mehr als 22 000 Mitglieder zählt. Auch hier gibt es, jeweils donnerstags, einen wöchentlichen Stammtisch. Events werden auch auf Instagram unter @neuinfrankfurt_meet veröffentlicht.

Wohin wenden sich Azubis?

Das Thema Wohnen wird vor allem für junge Menschen und Berufsanfänger:innen ein zunehmendes Problem. Studierende können sich für eines der verhältnismäßig wenigen Zimmer in einem Wohnheim bewerben, während Azubis oft auf sich allein gestellt sind. Doch auch für sie gibt es einige Angebote. Wer lieber alleine und unabhängig wohnt und einen Vorort der Innenstadt vorzieht, ist bei den Angeboten der Nassauischen Heimstätte bestens aufgehoben. Zweizimmerwohnungen in Frankfurt-Griesheim gibt es für Kaltmieten unter 400 Euro. Zu finden unter www.wohnen-in-der-mitte.de/mieten/frankfurt-griesheim/. Das Angebot gilt sowohl für Azubis als auch für Studierende.

Wer lieber in der Stadt und gerne gemeinschaftlich wohnt, kann sich beim Kolping-Azubi- und Jugendwohnen informieren, das möblierte Einzel- und Zweibettzimmer anbietet. Kontakt: www.kolpingjugendwohnen.de/haus/frankfurt

Fest steht also: Nach Frankfurt zu ziehen, ist mit einigen Herausforderungen verbunden. Es bieten sich aber auch tolle Möglichkeiten, eine schnelllebige und kulturell vielfältige Stadt kennenzulernen, in der die meisten Zugezogenen das Gleiche suchen – eine neue Heimat.

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