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Roland Kaehlbrandt von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft moderiert am Mittwochabend das Gespräch.
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Roland Kaehlbrandt von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft moderiert am Mittwochabend das Gespräch.

Gesprächsreihe

Frankfurt nach Corona: Wenn wir uns wieder begegnen

  • Thomas Stillbauer
    VonThomas Stillbauer
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Die Frankfurter Hausgespräche handeln in diesem Jahr vom Zusammenkommen nach Corona.

Und wenn Corona dann vorbei ist – wie wollen wir einander begegnen? Mit dieser und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich eine Gesprächsreihe der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, des Freien Deutschen Hochstifts, des Hauses am Dom und des Jüdischen Museums Frankfurt von Mittwoch, 19. Mai, an. Der Titel der Frankfurter Hausgespräche 2021: „Zusammenkommen – alte Sehnsucht neu entdeckt“.

Die Hausgespräche gibt es seit 2010, jeweils mit vier öffentlichen Gesprächsabenden. Diesmal sind sie nach dem Auftaktpodium für den 26. Mai, den 9. Juni und den 16. Juni geplant. Näheres dazu: frankfurter-hausgespraeche.de

An jedem der vier Abende geht es aus unterschiedlichen Blickwinkeln um ein gemeinsames Thema: „Stets mit der Maxime, die Gegenwart mit einem Blick in die Vergangenheit und Gedanken an die Zukunft zu verbinden“, erläutert Axel Braun, der Sprecher der Stiftung Polytechnische Gesellschaft.

Energie und Anregung

In diesem Jahr also: „Zusammenkommen – alte Sehnsucht neu entdeckt“. Nach dem monatelangen Verzicht auf Nähe, auf physischen Kontakt wegen der Gefahr durch Corona wollen die Hausgespräche ergründen: „Welche Energie, welche Kraft, welche Anregung liegen in Begegnungen begründet? Welche Rollen und Formen hat das Zusammenkommen in früheren Zeiten ein- und angenommen? Und welche neuen Formen des Zusammenkommens müssen wir nach unseren kollektiven Erfahrungen der Gefährdung entwickeln?“

Wer dabeisein möchte, kann am kommenden Mittwoch um 19.30 Uhr den Livestream der Polytechnischen aus dem Haus am Dom einschalten. Dann wird vor allem die junge Generation zur Frage, wie wir uns begegnen wollen, zu Wort kommen. Erfahrungen und Erlebnisse in einer Gegenwart mit eingeschränkten Begegnungen sind gefragt.

Es diskutieren Sabine Andresen, Professorin für Sozialpädagogik und Familienforschung an der Goethe-Uni, Felix Steiner, Studienrat am Goethe-Gymnasium, Carl-Philipp Spahlinger, Student und ehemaliger Stadtteilbotschafter, Solveig Tränkner, Schülerin, Teilnehmerin am Programm Digitechnikum, und Analina Pitel, Schülerin, Stipendiatin im Kolleg für junge Talente. Die Moderation hat Roland Kaehlbrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Das Publikum kann von zu Hause aus Fragen an das Podium richten.

Am 26. Mai geht es unter der Regie des Freien Deutschen Hochstifts – deutlich historischer – um Nachtleben und Salons der Großstädte zwischen Aufklärung und Romantik: „Sie saßen und tranken am Teetisch“.

Am 9. Juni folgt ein Podiumsgespräch aus dem Jüdischen Museum Frankfurt über den Stellenwert gemeinschaftlicher Erfahrungen in der jüdischen Religionspraxis und im jüdischen Gemeinschaftsleben während der Corona-Pandemie.

Zum Abschluss am 16. Juni spricht eine Runde im Haus am Dom über religiöse Gemeinden in der Corona-Krise: „Was uns fehlte – was bleiben wird“. Alle Frankfurter Hausgespräche werden frei zugänglich im Internet übertragen: frankfurter-hausgespraeche.de

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