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Die Frankfurter Museen bereiten die Wiedereröffnung vor. Foto: Rolf Oeser
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Die Frankfurter Museen bereiten die Wiedereröffnung vor.

Kultur

Frankfurt: Museen bereiten sich auf Öffnung vor

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Die Gäste müssen die Hygienebestimmungen einhalten und ihre Kontaktdaten hinterlassen.

Die Museen in Frankfurt bereiten sich auf die Wiedereröffnung vor. Ab Montag, 8. März, so sieht es der Bund-Länder-Beschluss vor, können die Frankfurter Kultureinrichtungen, Museen und der Zoo wieder öffnen - wobei die Museen montags immer geschlossen haben. Voraussetzung ist, dass der Inzidenzwert hessenweit zwischen 50 und 100 liegt, die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher erfasst werden und Besuchstermine vereinbart werden können. Die Detailregelung legte die Landesregierung am Donnerstagnachmittag fest.

Im Städel-Museum können Besucherinnen und Besucher sich die Ausstellung „Max Beckmann. Die Jahre in Frankfurt“ ansehen, darunter zahlreiche Frankfurt-Ansichten, Selbstbildnisse und Porträts von Freunden und Bekannten. Mit Zeitfenster-Tickets, begrenzten Kontingenten, Abstand und dem Tragen von Masken habe das Städel während der letzten Öffnung gute Erfahrungen gesammelt, sagt Sprecherin Pamela Rohde. „Wir freuen uns, wenn wir wieder öffnen können.“ Die Schirn Kunsthalle hat zwei große Ausstellungen vorbereitet, die auf die Besucherinnen und Besucher warten. „Magnetic North“ ist eine Übersichtsschau zu kanadischen Malerei der Moderne, die im Rahmen des Gastlandauftritts von Kanada bei der Frankfurter Buchmesse gezeigt wird. Online bietet die Schirn schon ein Digitorial an.

Außerdem zeigt die Schirn eine Retrospektive der Arbeiten des Londoner Künstlerduos Gilbert & George. Sie umspannt die Zeit von 1971 bis 2019 und kreist um die Themen Leben und Tod, Angst und Hoffnung, Religion und Sexualität. Zeitfenster-Tickets, Masken, Abstand und die jüngst sanierte Klimaanlage machten die Besuche sicher, sagt Sprecherin Johanna Pulz.

Das Historische Museum Frankfurt strebe eine Öffnung zum 13. März an, teilte Direktor Jan Gerchow mit. Die Zeit werde genutzt, um nach Reparaturen aufzuräumen und Personal zu bestellen. Das Museum biete ebenfalls Zeitfenster-Tickets an, außerdem gebe es unter anderem eine Einbahnstraßen-Wegeführung, Schutzausstattung der Kassentresen und Desinfektionsmittel.

Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) begrüßte die Öffnung. „Dafür haben sich alle Vertreter von Kunst und Kultur intensiv bemüht.“

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