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Kultur

Frankfurt: Mousonturm setzt auf Klimaschutz

  • Florian Leclerc
    vonFlorian Leclerc
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Der Mousonturm hat sich kritisch mit seiner Klimabilanz auseinandergesetzt. Den Hauseigentümer fordert er auf, in das Gebäude zu investieren.

Der Mousonturm in Frankfurt will den Klimaschutz stärken. Das Künstlerhaus habe den Stromverbrauch durch den Einsatz von LED-Leuchten im Bühnenbereich reduziert und setze nur noch Ökostrom ein. Druckerzeugnisse würden reduziert und auf klimaneutrale Produktion umgestellt. Beim Büropapier achte der Mousonturm auf das Blaue-Engel-Zertifikat.

Gemeinsam mit 18 deutschen Kulturinstitutionen habe der Mousonturm am Pilotprojekt „Klimabilanzen in Kulturinstitutionen“ der Kulturstiftung des Bundes teilgenommen, teilt das Künstlerhaus mit. Dort seien der Energiehaushalt, die Transportlogistik sowie Wasser-, Abfall-, Papier- und Materialmanagement erfasst worden.

Für die nächsten Jahre soll ein stufenweiser Nachhaltigkeitsplan aufgestellt werden, kündigt der Mousonturm an. Für weitere Verbesserungen von Dämmung und Isolierungen, dem Austausch der Heizungsanlage und der Installation von Photovoltaik-Panels auf dem Dach seien Investitionen des Hauseigentümers, der Frankfurter Aufbau AG, nötig.

„Wir wollen unseren CO2-Abdruck in Zukunft verkleinern um Mitverantwortung für unser Klima zu tragen“ sagt Matthias Pees, Intendant des Künstlerhauses Mousonturm.

Das Publikum werde mit Veggie-Days im Lokal des Mousonturms oder Kleidertauschpartys eingebunden. Die Festivals „Unfuck my Future“ 2019 oder das NODE20 Forum for Digital Arts „Second Nature“ hätten die ökologische Krise und die Rolle von Kunst, Design und Technologie hervorgehoben. fle

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