Programm

Frankfurt: Mitmachtag im Institut für Stadtgeschichte

Am Samstag bietet das Institut für Stadtgeschichte rund um den Tag der Archive ein vielfältiges Programm: von Dokumenten-Entziffern bis zur Vorführung Werbefilmen für die Stadt.

Unter dem Motto „Kommunikation. Von der Depesche bis zum Tweet“ steht der am heutigen Samstag stattfindende „Tag der Archive 2020“. Auch das Institut für Stadtgeschichte in der Münzgasse öffnet seine Pforten. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellungen „Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren“, „Farbfelder“ und „Jörg Ratgeb: Die Wandbilder im Karmeliterkloster“ sind von 10 bis 18 Uhr zu sehen.

In der „Werkstatt für Leute von 8 bis 88 Jahren“ im Parlatorium werden zwischen 12 und 15 Uhr unter Anleitung der Archivpädagogin Julia Wiegand alte Dokumente entziffert. Außerdem können mit Feder, Tinte und Farbe eigene Nachrichten gestaltet werden.

Ab 13 Uhr hält Sylvia Goldhammer im Dormitorium einen Vortrag zu Karikaturen als Mittel der politischen Kommunikation bei der Revolution 1848/49.

Jeweils um 14 und 16 Uhr führt Tobias Picard durch die 2,5 Millionen Werke umfassende Bildersammlung des Stadtarchivs. Treffpunkt ist das Dormitorium.

Um 15 Uhr führt Claudia Schüßler im Dormitorium vier Filme zu den Themen Stadtwerbung, Staatsbesuch und Studentenbewegung aus den 1960er Jahren vor. Im Anschluss werden die einzelnen Filme analysiert. 

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare