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Coronakrise

Messe Heimtextil fällt aus

  • Christoph Manus
    vonChristoph Manus
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Die Messe Frankfurt sagt wegen der Pandemie weitere Branchentreffen ab. Bis Ende Mai wird es keine Messen auf dem Frankfurter Gelände geben.

Die Corona-Krise trifft den Geschäftsbetrieb der Messe Frankfurt auch im neuen Jahr weiter massiv. Nachdem das Unternehmen schon im September entschieden hatte, wegen der Pandemie im ersten Quartal keine Messen auf ihrem Gelände anzubieten, sagt sie nun auch alle für April und Mai geplanten Präsenz- und Hybridmessen ab.

Die Messe für Veranstaltungstechnik „Prolight + Sound“ und die Textilmessen Heimtextil, Techtextil und Texprocess werden auf das kommende Jahr verschoben. Die International Consumer Show fällt als Präsenzveranstaltung aus. Nur noch ein Consumer Goods Digital Day ist geplant. Auch für die Kunden anderer Branchen plant die Messe neue digitale Angebote.

Eine Entspannung der Pandemiesituation sei derzeit nicht in Sicht, teilt die Geschäftsführung der Messe Frankfurt mit. Zudem existiere faktisch ein Veranstaltungsverbot in Deutschland. Auch die weiterhin bestehenden internationalen Reisebeschränkungen machten Messeplanungen für April und Mai derzeit unmöglich,

Die Absagen erfolgten in enger Abstimmung mit Kunden und Partnern, betont das schon im vergangenen Jahr sehr stark von der Pandemie getroffene Unternehmen. Es weist auf die massiven Unsicherheiten hin, die es unter den Ausstellern in der derzeitigen Situation gebe. Diesen fehle die Planungssicherheit, um in Messebeteiligungen zu investieren.

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