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Mobilität

Mehr Busse auf der Linie 25

  • Florian Leclerc
    vonFlorian Leclerc
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Die „Frankfurter“-Fraktion reagiert auf den Koalitionsantrag zur Buslinie 25 im Frankfurter Norden. Zum Fahrplanwechsel wird es dort Änderungen geben.

Die „Frankfurter“-Fraktion im Römer fände es sinnvoll, wenn der Kleinbus 25 im Frankfurter Norden öfter fahren würde. Einen entsprechenden Antrag hat die Koalition aus CDU, SPD und Grünen auf den Weg gebracht. Gleichzeitig bemängelt Luigi Brillante (Frankfurter), der Antrag komme viel zu spät.

„Ich hatte den Magistrat bereits im April gefragt, wie die Stadt auf den Minibuslinien die Abstandsregeln gewährleisten will. Der Bus der Linie 25 kann maximal fünf Personen mit Abstand befördern. Damals antwortete der Magistrat: Die Entscheidung, ob man ein kleines Fahrzeug betritt, welches bereits mit mehreren Fahrgästen besetzt ist, trifft jeder Einzelne für sich.“

Der Antrag der Koalition zur Linie 25 komme vier Monate zu spät, sagt Brillante. „Dieses Verhalten ist im höchsten Maße unverantwortlich und ordnet die Gesundheit der Bürger:innen dem Klein-Klein der koalitionären Machtspiele unter.“

Nach dem Willen der Koalition soll der Bus der Linie 25 zwischen 7 und 22 Uhr künftig mindestens alle 15 Minuten fahren. Die Änderungen werden wohl zum Fahrplanwechsel im kommenden Jahr greifen.

Zum aktuellen Fahrplanwechsel seien andere Verbesserungen für die Linie 25 vorgesehen, wie Traffiq-Sprecher Klaus Linek ausführt. Demnach werde die bisherige ringförmige Führung der Linie 25 in Nieder-Erlenbach aufgegeben, die Kleinbuslinie ende nun an der Haltestelle Im Fuchsloch. Das sorge für bessere Anschlüsse an die S-Bahn-Station Berkersheim in beide Richtungen, hin zur Station und von dort weiter nach Nieder-Erlenbach.

Aufgrund der hohen Fahrgastzahlen morgens an Schultagen würden zwischen Harheim und Berkersheim drei statt zwei Kleinbusse zur S-Bahn-Station fahren. Größere Busse könnten wegen der begrenzten Tragfähigkeit der Niddabrücke nicht eingesetzt werden, sagt der Sprecher.

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