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Frankfurt: Martin Huber von Volt

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Von: Kathrin Rosendorff

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Martin Huber ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender von Volt in Frankfurt. Foto: Jee-Hae You
Martin Huber ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender von Volt in Frankfurt. © Kathrin Rosendorff

Die FR stellt in einer Serie junge Stadtverordnete vor – wie Martin Huber (Volt).

Martin Huber ist der einzige Mann der vier Neuen von Volt, der jungen, paneuropäischen Partei, die zum ersten Mal in Frankfurt reingewählt wurde.

„Ich finde das gut und bin das auch gewohnt. Denn ich war auf einem sozialwissenschaftlichen Gymnasium, da waren fast nur Mädchen.“ Gerade schreibt der 23-Jährige, der an der Goethe-Uni Politik- und Rechtswissenschaft studiert, an seiner Bachelorarbeit. Aufgewachsen ist er in Baden-Württemberg, in einem Dorf nahe der schweizerischen Grenze. „Ich hatte schon früh, das Bedürfnis da rauszukommen. Mit 15 beginnt er, sich politisch zu interessieren, der Klimawandel ist der Auslöser. Vor dreieinhalb Jahren entscheidet er sich, in Frankfurt zu studieren. „Ich hatte das Gefühl Frankfurt ist eine Stadt, in der viel geht.“

2018 beginnt er mit einer „Handvoll Anderen“, Volt hier aufzubauen. Sein Ziel: Eine nachhaltige Stadtplanung, autofreie Zonen, grüneres Stadtbild. „Ich bin schon sehr gespannt wie eine Stadtverordnetenversammlung überhaupt ablaufen wird.“ rose

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