„Frankfurt machen“ kommt aus der Corona-Pause

  • Christoph Manus
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Die Veranstaltungsreihe „Frankfurt machen“ kommt am Donnerstag mit einer Diskussionsrunde aus der Corona-Pause. Thema sind alternative Verkehrskonzepte.

Die im März begonnene, dann wegen der Corona-Pandemie unterbrochene Veranstaltungsreihe „Frankfurt machen“ wird nun fortgesetzt. Am morgigen Donnerstag diskutieren Heiko Nickel vom Landesverband des Verkehrsclubs VCD, Isabell Eberlein, Vorstand bei der Organisation Changing Cities in Berlin, Martin Knöll, Professor an der TU Darmstadt, und Nazim Alemdar, Betreiber des Kiosk Yok-Yok am nördlichen Mainufer, über alternative und klimafreundliche Mobilitäts- und Verkehrskonzepte. Tim Frühling moderiert. Los geht es um 19 Uhr vor dem Mainkai Café, Mainkai 15.

Geplant sind noch Veranstaltungen zur „Stadtteilstadt Frankfurt“ am 17. September im Ruderclub Mainglück, Griesheimer Stadtweg 77A, zur „Freizeitstadt Frankfurt“ am 22. Oktober im Club Gibson auf der Zeil und zur „Zukunftsstadt Frankfurt“ am 19. November ebenfalls im Gibson. Beginn ist jeweils 19 Uhr.

Mit der Reihe will das Planungsdezernat unter anderem erreichen, dass sich mehr junge Menschen beim Thema Stadtentwicklung einbringen. cm

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