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Fußgängerinnen und Fußgängern ein Ärgernis.
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Fußgängerinnen und Fußgängern ein Ärgernis.

Fußverkehr

Frankfurt: Lobby für Fußgänger befragt die Politik

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Die Arbeitsgemeinschaft Fußverkehr hat die großen Parteien in Frankfurt gefragt, wie Fußgänger:innen künftig unterwegs sein sollen. Die Antworten hat sie als Wahlprüfsteine zusammengestellt.

Nach der Kommunalwahl in Frankfurt wollen die Vertreter:innen der großen Parteien den Fußverkehr stärken. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Arbeitsgemeinschaft Fußverkehr Frankfurt/Offenbach. Aus den Antworten der Parteien hat die Arbeitsgemeinschaft Wahlprüfsteine zusammengestellt. Innerhalb der Frist gingen nur Rückmeldungen von CDU, Linke und SPD ein.

Die CDU will demnach den Fußverkehr zum „zentralen Bestandteil der Mobilitätsplanung“ machen, mit Blick auf die Verkehrssicherheit und die Aufenthaltsqualität. Das solle sich auch im Masterplan Mobilität und Verkehr niederschlagen, für den der Magistrat nun Mittel freigegeben hat.

Die Linke teilte mit, der Fußverkehr müsse in der städtischen Infrastruktur „absoluten Vorrang“ erhalten. Die SPD-Fraktion will den Anteil des Fußverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen erhöhen und den Komfort und die Sicherheit der Fußgänger:innen steigern. Der Radverkehr gehört aus Sicht aller Parteien auf die Fahrbahn, außer in Ausnahmefällen.

Mehr Sicherheit

Die Grünen in Frankfurt, die die Deadline nicht einhielten, haben im Vergleich zu den übrigen Parteien das umfangreichste Wahlprogramm beim Thema Verkehr. Auch sie wollen mehr Sicherheit und Aufenthaltsqualität für Fußgänger:innen und eine zentrale Ansprechstelle für den Fußverkehr. Das fordert auch die FDP.

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