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Wohnen

Frankfurt: Linke kritisiert Mietspiegel

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
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Die Frankfurter Linke fordert eine Reform des Mietspiegels. In der bisherigen Form führe dieser ständig zu Mieterhöhungen.

Die Linke im Römer kritisiert, dass die Stadt ausgewählte Haushalte auffordert, bei der Erstellung eines neuen Mietspiegels für Frankfurt mitzuwirken. Denn damit arbeiteten diese an der Erhöhung ihrer eigenen Miete mit. Leider führe die Erstellung der Mietspiegel immer zu steigenden Vergleichsmieten, sagt der wohnungspolitische Sprecher der Linken, Eyup Yilmaz. Die Vermieter:innen könnten dann die Mieten für viele Wohnungen anheben. „Das ist eine schleichende Mieterhöhung per Gesetz!“ Nötig sei daher eine Reform des Mietspiegels. Die kann allerdings nur auf Bundesebene geschehen.

Die Römer-Fraktion der Linken fordert die Stadt auf, bis dahin die Menschen mit einem Mietendeckel zu entlasten. Dabei denkt sie, anders als etwa die SPD, nicht nur an eine starke Begrenzung von Mieterhöhungen, sondern auch an die Senkung von Mieten. Denn nur dann könnten sich die Menschen diese wieder leisten. „Niemand soll mehr als 30 Prozent des Einkommens für die Warmmiete zahlen müssen“, fordert Yilmaz. cm

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