Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Leerstand

Frankfurt: Linke greift Jan Schneider scharf an

  • Christoph Manus
    vonChristoph Manus
    schließen

Die Linke im Frankfurter Römer wirft Immobiliendezernent Jan Schneider (CDU) Versagen vor. Der Leerstand städtischer Wohnungen in Sachsenhausen ist dabei nur der Anlass.

Die Linke im Frankfurter Römer kritisiert den Leerstand von mindestens neun städtischen Wohnungen an der Gartenstraße in Sachsenhausen als symbolisch für die Liegenschaftspolitik von Bau- und Immobiliendezernent Jan Schneider (CDU). Seit dieser für die städtischen Immobilien zuständig ist, passiere wenig bis gar nichts, sagt der planungspolitische Sprecher der Fraktion, Eyup Yilmaz – und wirft dem Stadtrat Versagen vor. So sei das im Jahr 2016 von Schneider geschaffene Amt für Bau und Immobilien immer noch chronisch unterbesetzt. „Es ist der Stadt anscheinend nicht einmal möglich, ein paar Dutzend Wohnungen in der Gartenstraße zu sanieren“, kritisiert Yilmaz.

Die Linke im Römer hält Schneider zudem vor, das Vorkaufsrecht zum Schutz von Mieter:innen, das die Stadt in Gebieten mit Milieuschutzsatzung hat, fast gar nicht einzusetzen. In einem der wenigen erworbenen Häuser lasse die Stadt zudem, wie in Sachsenhausen, Wohnraum leerstehen. Gleichzeitig verkaufe Schneider Grundstücke „wo es nur geht“, sagt Yilmaz. cm

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare