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So ähnlich, wie hier 2019 beim Hessischen Gründerpreis, könnten die Pitches bei der IHK Frankfurt laufen. Die Start-ups haben in der „Pitch Arena“ genau fünf Minuten für ihre Vorträge.
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So ähnlich, wie hier 2019 beim Hessischen Gründerpreis, könnten die Pitches bei der IHK Frankfurt laufen. Die Start-ups haben in der „Pitch Arena“ genau fünf Minuten für ihre Vorträge.

Gründer

„Pitch-Arena“ in Frankfurt: Leichter zur Finanzierung

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
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Die IHK Frankfurt will mit einem neuen Format Start-Ups mit Banken zusammenbringen. Die erste „Pitch-Arena“ soll es schon Ende November geben

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt will es Gründerinnen und Gründern mit einer neuen Online-Plattform ermöglichen, direkt in Kontakt mit potenziellen Kreditgebern zu treten. Bisher scheiterten viele Start-ups an der Hürde des ersten Bankengesprächs, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Matthias Gräßle. So kämen vielversprechende Gründungen nicht zustande.

Ändern will die IHK dies mit einer „Pitch-Arena“. Auf einer gleichnamigen Website können Start-ups, Gründer:innen und Unternehmensnachfolger:innen eine kurze Beschreibung ihres Vorhabens zusammen mit der Höhe ihres Kreditbedarfs hochladen. Ein Expertengremium aus Finanzierungsfachleuten von Banken und Sparkassen bewertet die Vorhaben und lädt daraufhin geeignete Bewerber:innen in die Räume der IHK am Börsenplatz ein. Dort stellen die Start-ups ihr Geschäftsmodell dann in je fünfminütigen Kurzvorträgen dem Kreise der Kreditgeber:innen vor. Das erste dieser Treffen soll am 30. November sein.

Andreas Hammer, Vorsitzender des Arbeitskreises Existenzgründung in der IHK Frankfurt, hält es für ein Novum, dass die Gründerinnen und Gründer in dieser „Pitch-Arena“ direkt mit den Banken sprechen werden. IHK-Präsident Ulrich Caspar bezeichnet ein solches Modell gerade für Frankfurt als sehr sinnvoll. Schließlich gebe es hier die meisten Banken und Sparkassen in Deutschland. cm

Mehr Informationen gibt es unter www.pitch-arena.de

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