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Römer

Frankfurt: Kritik an Feier für Rufbus

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Die Fraktion Ökolinx/Elf im Frankfurter Römer sieht in einem Fest zum Start des Rufbusses „Knut“ eine „reine PR-Veranstaltung“.

Um den Start des Rufbusservices „Knut“ im Frankfurter Norden zu feiern, hat der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) ein Fest organisiert. Am 4. Oktober gab es Brötchen, Würstchen und Kaffee auf dem Marktplatz in Bonames, ein professioneller Unterhalter trat auf, unter anderem sprachen Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), der auch ein Plakat mit sich und dem Bus drucken ließ, und Verkehrsdezernent Stefan Majer (Grüne).

„Den Anwohner:innen und Fahrgästen wurde die am frühen Nachmittag stattfindende Veranstaltung nicht angekündigt und offenbar auch nicht allen verkehrspolitischen Sprecher:innen der Römer-Fraktionen“, kritisierte nun die Fraktion Ökolinx/Elf im Römer. In einer aktuellen Anfrage will sie wissen, warum die Veranstaltung in Bonames stattfand und nicht im Harheim oder Nieder-Erlenbach, die beide schlecht an den Nahverkehr angebunden seien; warum Anwohner:innen und Fahrgäste nicht eingeladen waren; wann die Fahrgäste im Frankfurter Norden eine vergleichbare Leistung im ÖNPV wie in innenstadtnahen Stadtteilen erwarten könnten.

Ökolinx/Elf fragt auch, ob die Eröffnungsfeier gar nicht für die Menschen, die das kostenpflichtige Angebot nutzen sollen, gedacht war, sondern als reine PR-Veranstaltung für den Magistrat und die Verkehrsdienstleister.

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