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Frankfurt: Klimaschutz online in neuer Optik

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Von: Thomas Stillbauer

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Blick in die Website-Version fürs Smartphone.
Blick in die Website-Version fürs Smartphone. © Privat

Die Stadt hat ihr Internetportal zu dem Thema überarbeitet. Demnächst soll noch eine Version in anderer Sprache folgen.

Gemeinsam umdenken, den Klimaschutz als „Challenge“ (also als Herausforderung) begreifen: Mit Themen wie diesen und neuer Optik wirbt die Stadt auf ihrem komplett überarbeiteten Klimaschutz-Portal im Internet, zu erreichen unter der Adresse klimaschutz-frankfurt.de

Ziel sei ein benutzerfreundlicher Einstieg in Klimaschutzthemen, berichtet das städtische Energiereferat. Als Herzstück der Website dienen die acht einzeln wählbaren Themenfelder „Nachhaltige Ernährung“, „Nachhaltiger Konsum“, „Nachhaltiger Tourismus“, „Energie sparen“, „Erneuerbare Energien“, „Energetische Sanierung“, „Verkehrswende“ und „Recycling“.

Das Energiereferat hatte die Seite 2017 zusammen mit der Klimaschutzmarke „Team Frankfurt Klimaschutz“ entwickelt. Für die überarbeitete Fassung ließ man ermitteln, nach welchen Themen die Menschen im Zusammenhang mit Klimaschutz suchen. „Noch nie hatten die Bürgerinnen und Bürger einen so großen Informationsbedarf zum Energiesparen und Klimaschutz“, hat Klimadezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) festgestellt. Das neue Portal reagiere darauf, indem es einfache und dennoch effektive Tipps gebe, um die Fragen zu beantworten. Die veränderte Struktur biete einen schnelleren Einstieg und einen guten Überblick.

Die Website verstehe sich als Informationsquelle für das Ziel „Klimaneutrales Frankfurt 2035“, bündele Nachrichten, Termine, aber auch Persönliches, etwa im Menüpunkt „Lokale Helden“. Sie sei auch unter Energiespar-Aspekten optimiert, um das Surfen effizienter zu machen, und von einem Anbieter betrieben, der mit Ökostrom arbeite.

Ganz barrierefrei läuft sie noch nicht; erste Elemente seien allerdings für die Barrierefreiheit angelegt. Weitere Schritte sollen in der zweiten Jahreshälfte folgen. Zur geplanten kontinuierlichen Weiterentwicklung zähle auch eine englischsprachige Version der Seite, kündigt das Energiereferat an. ill

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