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Die Demonstrierenden werben für den Zentralstreik.
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Die Demonstrierenden werben für den Zentralstreik.

Frankfurt

Frankfurt: Klimaprotest im Bankenviertel

An diesem Freitag protestieren etwa 50 Menschen von Fridays for Future im Bankenviertel. In zwei Wochen soll hier der bundesweite Zentralstreik stattfinden.

Es ist wieder Freitag. An der Galluswarte hat sich ein Grüppchen von etwa 50 Personen versammelt, die mit grünen Flaggen und selbst gebastelten Schildern ausgestattet sind. „Klimaschutz geht nur mit Verkehrswende“, hat jemand auf ein Stück Pappe gekritzelt. Es hat sich eine gewisse Routine bei Fridays for Future Frankfurt eingestellt. Kurz bevor es losgeht, weist einer der Veranstalter noch auf die Demoregeln hin. Man versteht ihn zwar kaum durch die FFP2-Maske, aber es wissen sowieso alle Bescheid. Ist ja nicht das erste Mal.

Über die Mainzer Landstraße geht es Richtung Opernplatz. Die Gelegenheit wird genutzt, um die Banken dafür auszubuhen, dass sie immer noch Milliarden in fossile Brennstoffe investieren.

Doch etwa nach der Hälfte der Strecke fällt die Technik aus. Erst will die Lautsprecherbox nicht mehr und dann gibt auch noch das Megafon den Geist auf. Für die Demonstrierenden ist das halb so schlimm. Dann wird eben gebrüllt.

In zwei Wochen sollte das allerdings nicht passieren. Für den 13. August ist ein bundesweiter Zentralstreik geplant. Über 60 Ortsgruppen aus ganz Deutschland reisen nach Frankfurt an, um mitten im größten deutschen Bankenviertel gegen den Finanzsektor zu protestieren.

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