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Frankfurt: Kleine Läden hoffen auf Unterstützung der Kunden

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In der Corona-Krise hofft der Einzelhandel darauf, dass die Kunden bei ihnen einkaufen und nicht bei Amazon. Viele kleine Läden bieten einen besonderen Service an.

Möglicherweise wäre jetzt die richtige Zeit, mit dem Rauchen aufzuhören. Wer das aber nicht kann und will, braucht Nachschub. Der Tabakladen von Hilde Petersen hilft weiter. „Wir wollen die Menschen unterstützen, die jetzt nicht rausgehen sollten“, sagt die Tochter der Inhaberin, Heike Petersen. Ihr Sohn werde die Produkte im Bahnhofsviertel oder Sachsenhausen mit Maske und Handschuhen vor die Tür bringen. Bestellungen werden unter Telefon 251 441 entgegengenommen. Petersen gehe es nur darum sich einzusetzen – für ihren Laden sehe sie wenig Hoffnung, die Krise zu überstehen.

Viele andere Frankfurter Läden, die schließen mussten, hoffen, dass Kunden nun bei ihnen direkt oder auf ihrer Homepage bestellen oder Gutscheine kaufen.

Die Parfümerie Albrecht, ein familiengeführtes Geschäft mit drei Filialen, hat zwar einen Onlineshop, sei aber auf die Kunden aus Frankfurt angewiesen, sagt Tanja Wilberg von der Parfümerie. Deshalb biete sie einen kostenlosen Lieferservice für alle Produkte in Frankfurt und Offenbach an, angrenzende Gebiete auf Anfrage. Bestellungen können auf www.parfuemerie-albrecht.de, unter Telefon 287 472, unter info@parfuemerie-albrecht.de und via Whatsapp (0151 / 524 979 86) abgegeben werden.

Das ist nur eine kleine Auswahl – einfach mal bei Facebook oder Instagram schauen, wie man die Geschäfte unterstützen kann.

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