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Betreuung

Kita soll künftig nachts öffnen

  • Florian Leclerc
    vonFlorian Leclerc
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Eine Kita, die nachts und am Wochenende Betreuung anbietet: Das schlägt die CDU im Römer vor. Alleinerziehende oder Menschen, die im Schichtdienst arbeiten, sollen davon profitieren.

Eine Kindertagesstätte in Frankfurt soll ihr Angebot auf die Abend- und Nachtstunden sowie aufs Wochenende ausweiten. Das schlägt die CDU im Römer vor. Konkret sieht Sabine Fischer, die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, ein Pilotprojekt zur 16- oder 24-Stunden-Öffnung vor. „Wenn die Pandemie beendet ist, müssen systematisch bessere Betreuungsangebote geschaffen werden für Alleinerziehende und Eltern, die im Schichtdienst arbeiten“, sagte sie.

Eine städtische oder frei getragene Kita soll im Rahmen des Projekts den Eltern im Schichtdienst erweiterte Öffnungszeiten anbieten. Das könnten Beschäftigte im Gesundheitswesen, bei der Polizei oder im Einzelhandel sein. Diese Berufstätigen hätten für ihre Kinder Betreuungsbedarfe außerhalb der regulären Öffnungszeiten von Kitas, vor allem, wenn sie alleinerziehend seien, sagte sie. Bislang gebe es nur einige Angebote von Firmen, die sich an die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richteten.

Erzieherinnen und Erzieher sollten laut Fischer einen finanziellen Ausgleich für die Spät-, Nacht- oder Wochenenddienste bekommen. Eine Stelle für Fachkräftegewinnung im Stadtschulamt müsse bald besetzt werden. Fischer forderte Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) auf, einen Standort vorzuschlagen.

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