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Frankfurt: Kein Feuerwerk am Eisernen Steg

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Von: Oliver Teutsch

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Bei Überlastung wird die Brücke geschlossen

Pyrotechnikfanatiker sollten beim bevorstehenden Jahreswechsel den Eisernen Steg weiträumig umgehen. Denn die Stadt „untersagt mit einer Allgemeinverfügung in der Silvesternacht das Mitführen und Abbrennen von Feuerwerk auf dem Eisernen Steg und dessen Brückenköpfen“. Das gilt auch für das bloße Mitführen von Feuerwerk der Kategorie F2 und höher (Raketen, Böller, Kanonenschläge, Feuerwerksbatterien) sowie pyrotechnischer Gegenstände der Kategorien T1 und T2 (etwa bengalische Fackeln/Lichter, Feuerfontänen, Raketentreibsätze). Auch Taschen und Tüten und taschen- oder tütenartige Tragebehältnisse mit einem Volumen von mehr als drei Litern sind verboten. Die Regelung gilt in der Silvesternacht von 23 bis 3 Uhr.

Und wer jetzt denkt, „mir doch egal!“, dem sei gesagt, dass der Eiserne Steg von Hibbdebach bis Dribbdebach streng kontrolliert wird, und zwar nicht von irgendwem, sondern von „Sicherheitskräften von Stadt und Land“. Diese schließen zudem „im Falle einer Überlastung der Brücke mit zu vielen Menschen kurzfristige Brückenschließungen“ nicht aus. skb

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