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Protest

Frankfurt: Kampf gegen befristete Jobs

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
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Die Gewerkschaft Verdi ruft zu Kundgebung am Sonntag, 13. Juni auf den Römerberg auf.

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ruft für Sonntag, 13. Juni, zu einer Kundgebung „gegen den Befristungswahn“ auf, die um 11 Uhr auf dem Frankfurter Römerberg beginnt. Hauptredner ist der hessische DGB-Vorsitzende Michael Rudolph. Befristet Beschäftigte schildern ihre Situation. Verdi-Landesbezirksleiter Jürgen Bothner moderiert.

Die Gewerkschaft, Betriebs- und Personalräte fordern eine Abschaffung der sachgrundlosen Befristung von Arbeitsverträgen und eine Begrenzung sogenannter Kettenbefristungen. Auch sachlich begründete Befristungen müssen nach ihrer Ansicht auf ein Minimum reduziert werden.

Die Möglichkeit zu sachgrundlosen Befristungen habe vor 20 Jahren helfen sollen, den Arbeitsmarkt bei hoher Arbeitslosigkeit zu fördern. Tatsächlich sei Befristung aber zur Methode geworden, kritisiert Verdi. Inzwischen hätten mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland einen befristeten Arbeitsvertrag. Mehr als die Hälfte der Menschen unter 30 sei befristet beschäftigt.

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