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Wohnen in Frankfurt wird immer teurer.
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Wohnen in Frankfurt wird immer teurer.

Wohnungsmarkt

Infostand wegen Mieterhöhungen

  • Florian Leclerc
    vonFlorian Leclerc
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Das Bündnis Mietentscheid kritisiert die Nassauische Heimstätte für die Mieterhöhungen in der Nordweststadt. Mit einem Infostand will sie Betroffenen helfen.

Das Bündnis Mietenscheid Frankfurt ruft die Nassauische Heimstätte dazu auf, die Mieterhöhungen für rund 400 Menschen in der Nordweststadt zurückzunehmen.

Dass die öffentliche Wohnungsgesellschaft im zweiten Lockdown Mieterhöhungen verschickt habe sei „skandalös“ und widerspreche dem Mietenstopp, sagte Lisa Hahn, eine Sprecherin des Bündnisses. Laut dem sogenannten Mietenstopp dürfen bei der Nassauischen Heimstätte die Mieten in den Jahren 2019 bis 2023 für alle Haushalte, deren Bruttoeinkommen unter 63 000 Euro im Jahr liegt, um höchstens ein Prozent pro Jahr steigen.

Bei zwei Drittel der Betroffenen in der Nordweststadt lägen die Mieterhöhungen aber bei bis zu fünf Prozent pro Jahr, sagte Hahn. „Das heißt, die NH löst das Versprechen zu einem Mietenstopp mehrheitlich nicht ein.“

Für die Betroffenen bietet das Bündnis einen Infostand an. Aufgebaut wird er am Samstag, 23. Januar, von 14 bis 16 Uhr am Spielplatz hinter den Häusern Gerhart-Hauptmann-Ring 406-408. Eine Mitarbeiterin des Mieter:innenvereins Mieter helfen Mietern nimmt ebenfalls teil. Der Schutz während der Pandemie soll gewahrt bleiben.

Der Mietentscheid forderte außerdem Menschen, die von einer Mieterhöhung betroffen sind, auf, an der Kampagne „Frankfurts dreisteste Mieterhöhung“ teilzunehmen. Dort können Frankfurter Mieter:innen mitmachen.

Kontakt: info@mietentscheid-frankfurt.de

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