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Frankfurt: Infos über U4-Lückenschluss

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Von: Florian Leclerc

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In einer Variante würde der Grüneburgpark untertunnelt, damit die U4 zum Campus Westend fahren kann. Foto: Rolf Oeser
In einer Variante würde der Grüneburgpark untertunnelt, damit die U4 zum Campus Westend fahren kann. Foto: Rolf Oeser © ROLF OESER

In Frankfurt soll die U-Bahn-Linie U4 zwischen Bockenheim und Ginnheim fahren. Über das Projekt und die nötigen Untersuchungen informiert die VGF nun bei einer Veranstaltung.

Für den Lückenschluss der U-Bahn-Linie U4 von Bockenheim nach Ginnheim bereitet die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) bis Ende 2023 die Vorplanung vor. Der Magistrat favorisiert zwei Trassen. Sie verlaufen von Ginnheim über den Europaturm direkt zur Bockenheimer Warte beziehungsweise von Ginnheim über den Europaturm und den Uni-Campus Westend zur Bockenheimer Warte. Letzte Variante würde den Grüneburgpark untertunneln.

Gutachten untersuchen Auswirkungen eines Tunnelbaus

Um die Auswirkungen des Tunnelbaus zu untersuchen, hat die VGF seit April verschiedene Messungen und Sondierungen beauftragt. Diese münden in ein hydrogeologisches, ein geologisches und ein geotechnisches Gutachten. Das Grünflächenamt hat ein Baumwertgutachten in die Wege geleitet.

Über den Lückenschluss und die Untersuchungen informiert die VGF am Dienstag, 19. Juli, von 16.30 bis 18 Uhr sowie von 18.30 bis 20 Uhr im Grüneburgpark. Die Veranstaltung ist am sogenannten Tanzpavillon, der sich gegenüber des Hunde-Freilaufgeheges befindet. Expert:innen der beauftragten Firmen und Ansprechpartner:innen von VGF und Stadt Frankfurt nehmen teil. Für den Lückenschluss rechnet der Magistrat mit Kosten von 300 bis 400 Millionen Euro. fle

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