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Die Industrie ist auch in Frankfurt ein großer Arbeitgeber.
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Die Industrie ist auch in Frankfurt ein großer Arbeitgeber.

Unternehmen

Frankfurt: Industrie fordert bessere Bedingungen

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
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Industrieunternehmen in Frankfurt und Region drängen auf einen raschen Ausbau der digitalen Infrastruktur. Und fordern einen Abbau von Bürokratie.

Die Industrie in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main zeigt sich mit den Zielen, die das neue Bündnis von SPD, Grünen und FDP in seinem Koalitionsvertrag formuliert hat, weitgehend einig. Das hat Jürgen Vormann, Vorsitzender des Industrieausschusses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt und Geschäftsführer des Standortbetreibers Infraserv Höchst, jetzt bei der Vorstellung eines Umfrageergebnisses in Frankfurt klargemacht. Um diese Ziele erreichen zu können, müssten sich aber die Bedingungen für die Betriebe verbessern, hieß es.

Die Umfrage unter 400 Industrieunternehmen in der Region, die von Aschaffenburg bis Mainz, Darmstadt bis Gießen reicht, hatte ergeben, dass fast drei Viertel der Betriebe einen Ausbau der digitalen Infrastruktur für sehr wichtig halten. Für zwei Drittel hat der Abbau von Bürokratie sehr hohe Priorität. Immerhin 60 Prozent halten eine Energiewende, die eine sicher und bezahlbare Energieversorgung sichert, für sehr wichtig.

Schon jetzt leiste die Industrie in der Metropolregion, die mehr als eine halbe Million Menschen beschäftige, einen erheblichen Beitrag zum „Green Deal“ und werde das auch weiterhin tun, sagte Christian Jöst, Vizepräsident der IHK Darmstadt und Geschäftsführer des Schleifmittelherstellers Jöst, am Donnerstag.

Klimaschutz und Digitalisierung gehörten zu den drängendsten Herausforderungen. „Durch Innovationen in diesen Bereichen werden wir uns selbst und unsere Region im nationalen und internationalen Wettbewerb behaupten“, sagte Jöst. Dafür benötigten die Betriebe allerdings optimale Standortbedingungen.

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