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Wohnen

Frankfurt: IHK fordert mehr Bauland

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
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Die Frankfurter IHK fordert nach dem Rückgang der Baugenehmigungen in Frankfurt die Ausweisung neuer Wohngebiete. Die Grünen halten Neubau für kein Allheilmittel.

Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt beklagt, dass die Zahl der Baugenehmigungen für neue Wohnungen in Frankfurt zum zweiten Mal in Folge gesunken sei. „Der erneute Rückgang um rund 27 Prozent ist ein schlechtes Signal für den Frankfurter Wohnungsmarkt und die vielen Fachkräfte, auf die die hiesigen Unternehmen nach wie vor angewiesen sind“, sagt IHK-Präsident Ulrich Caspar. Nach seiner Ansicht verhindert vor allem ein Mangel an baureifen Grundstücken eine nachhaltige Entlastung des Frankfurter Wohnungsmarkts. Deshalb hält er es für falsch, dass nach dem Koalitionsvertrag mit Ausnahme neuer Areale an der A5 keine großen Wohngebiete im Außenbereich geplant werden sollen. Eine Weiterentwicklung im Innenbereich Frankfurts reiche nicht aus.

Die Grünen im Römer gehen auch mit Blick auf eine Studie der Liga der freien Wohlfahrtsverbände dagegen nicht davon aus, dass das Wohnungsproblem durch mehr Neubau allein zu lösen ist. „Trotz Rekorden in der Baufertigstellung haben wir immer noch kein akzeptables Niveau bei der Schaffung von sozial gefördertem Wohnraum erreicht“, sagt der Stadtverordnete Bernhard Maier. Das zeige der Bericht der Bauaufsicht. Deshalb sei es wichtig, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, die Weichen für eine sozial gerechtere Wohnungspolitik zu stellen. cm

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