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Bei der Sprengung gab es eine etwa 30 Meter hohe Wasserfontäne. 

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Bombe im Main erfolgreich gesprengt – spektakuläre Bilder aus Frankfurt

Am Palmsonntag wurde eine Bombe im Main erfolgreich entschärft. Dafür musste ein großer Teil der Frankfurter Innenstadt evakuiert werden - hier finden Sie alle Informationen. 

  • 250-Kilo-Weltkriegsbombe in der Frankfurter Innenstadt im Main gefunden
  • Sprengung der Bombe erfolgreich, 30 Meter hohe Wasserfontäne
  • Etwa 600 Bewohner waren von der Evakuierung betroffen

Zusammenfassung, 14. April, 14.05 Uhr: Die beim Übungstauchen der Frankfurter Feuerwehr an der Alten Brücke im Main gefundene Weltkriegsbombe ist am Sonntagmittag gegen 11:30 Uhr erfolgreich durch den Kampfmittelräumdienst entschärft worden. Da der Zünder sich nicht aus der Bombe entfernen ließ, musste diese unter Wasser gesprengt werden. Hierbei gab es eine mehr als 30 Meter hohe Wasserfontäne (wie Bilder auf unserer Seite zeigen). Vor der eigentlichen Sprengung wurden mehrere kleine Sprengladungen gezündet, um zum Beispiel Fische und andere Wassertiere zu vertreiben.

Die Evakuierung der zuvor festgelegten Zonen verlief ohne Probleme und Verzögerungen. Insgesamt 30 Personen aus dem betroffenen Bereich nahmen die Möglichkeit wahr, sich im Ratskeller im Römer aufzuhalten und versorgen zu lassen. Insgesamt waren rund 350 Einsatzkräfte von Landes-, Stadt- und Wasserschutzpolizei, Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und DLRG im Einsatz.

Frankfurt: Oberbürgermeister Peter Feldmann dankbar

„Mein Dank an den Kampfmittelräumdienst, auf den auch diesmal Verlass war. Mein Dank gilt auch allen Einrichtungen der Stadt – allen während der Räumung geöffneten Museen, Palmengarten und den Zoo – die den Evakuierten kostenlosen Eintritt ermöglicht haben. Auch unsere Polizei und Feuerwehr haben hervorragende Arbeit geleistet“, so Oberbürgermeister Peter Feldmann.

Auch fast 74 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg werden in Deutschland immer wieder Blindgänger entdeckt, oft bei Bauarbeiten. Im September 2017 war nach dem Fund einer tonnenschweren Bombe nahe dem Frankfurter Uni-Campus die bisher größte Evakuierung der Nachkriegszeit in Deutschland angeordnet worden. Mehr als 60.000 Menschen waren betroffen.

Update, 14. April, 12.45 Uhr: Die Polizei gibt Entwarnung. Die Bombe wurde erfolgreich gesprengt, die Sperrung des Bereichs wird aufgehoben. 

Weltkriegsbombe gesprengt: Bilder aus Frankfurt

Update, 14. April, 12.17 Uhr: Die Bombe wurde mit einem großen Knall und einer meterhohen Fontäne erfolgreich im Main gesprengt. Wir haben die Bilder. 

Update, 14. April, 11.42 Uhr: Derzeit wird geprüft, ob die Entschärfung erfolgreich war. Die Sperrung der Evakuierungszone ist noch nicht aufgehoben. 

Update, 14. April, 11.36 Uhr: Der Knall war deutlich zu hören: Die Sprengung der Weltkriegsbombe im Main ist geglückt. 

Update, 14. April, 10.58 Uhr: Der Kampfmittelräumdienst hat laut Polizei die Vorbereitungen am Sprengkörper abgeschlossen. Zunächst werden nun ein paar kleinere Sprengsätze gezündet, um die Fische zu vertreiben, dann wird der Zünder der Weltkriegsbombe gesprengt. 

Update, 14. April, 10.52 Uhr: Das Boot vom Kampfmittelräumdienst hat die Bombe zur roten Boje gezogen. Taucher checken die Lage. Demnächst werden Fische und Vögel mit kleinen Bomben vertrieben, damit ihnen nichts passieren kann. 

Update, 14. April, 10.35 Uhr: Die Entscheidung ist gefallen. Der Zünder wird unter Wasser gesprengt. Das hat die Polizei mitgeteilt. Der Kampfmittelräumdienst hat bereits mit der Entschärfung begonnen. 

Update, 14. April, 10.08 Uhr: Der Hubschrauber kreist. Mit Wärmebildkamara wird überprüft, ob sich noch Leute in der Sperrzone aufhalten

Der Hubschrauber kontrolliert mit Wärmebildkameras die Evakuierungszone.

Update, 14. April, 10 Uhr: Der Kampfmittelräumdienst hat mit seiner Arbeit begonnen. 

Update, 14. April, 9.55 Uhr: Anwohner sammeln sich am Römer im Ratskeller. DRK, Caritas sogen für heißen Kaffee und Marmeladebrote. Ebenfalls hier und evakuiert ist Peter Wirth, der Bahn-Babo von Frankfurt."Normalerweise würde ich jetzt Workout machen, bevor der Dienst in der Straßenbahn um 13.08 Uhr wieder losgeht. Jetzt bin ich meiner Frau halt in dieser gemütlichen Betreuungsstelle. Die Flucht vor der Bombe. Hauptsache, Frankfurt bleibt stabil."

Unter den Evakuierten ist auch Peter Wirth, der Bahn-Babo von Frankfurt.

Update, 14. April, 9.51 Uhr: Dieter Schwetzler ist mit anderen Experten auf einem kleinen Boot, um mit einer rot-weißen Stake die tiefste Stelle im Main zwischen Alter Brücke und Eisernem Steg zu finden. 6 Meter Tiefe. Sie markieren die Stelle mit einer roten Boje

Update, 14. April, 9.34 Uhr: Bis 10 Uhr kontrolliert die Polizei die Schutzzone, dann soll mit der Entschärfung der Weltkriegsbombe begonnen werden. Gegen 14 bis 15 Uhr sollen die Bewohner dann wieder in ihre Wohnungen zurück können. 

Bombe im Main gefunden: Evakuierung hat begonnen

Update, 14. April, 9.03 Uhr: Vor der Entschärfung oder Sprengung einer Weltkriegsbombe in Frankfurt sind die Vorbereitungen am Sonntagmorgen angelaufen. Etwa 600 Menschen waren von 8 Uhr an aufgefordert, ihre Wohnungen aus Sicherheitsgründen zu verlassen. "Wir gehen davon aus, dass die Anwohner gegen 10 Uhr ihre Wohnungen verlassen haben. Dann beginnt der Kampfmittelräumdienst damit, die Bombe zu untersuchen", sagte ein Polizeisprecher. Ob die amerikanische 250-Kilogramm-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gesprengt oder entschärft wird, war zunächst noch unklar.

Die ersten Spezialtaucher treffen ein.

Sollte sich herausstellen, dass die Bombe nicht gesprengt werden kann, wird sie von Spezialtauchern aus Rheinland-Pfalz unter Wasser entschärft. 

Laut Feuerwehr Frankfurt läuft die Evakuierung nach Plan. Die Polizei kontrolliert gerade die rote Zone, in der sich niemand mehr aufhalten darf. Anwohner der gelben Zone befinden sich in einer Schutzzone, in der besondere Verhaltensweisen gelten. So müssen Fensterbereiche zum Main gemieden werden und Fenster und Türen geschlossen bleiben. Der Aufenthalt im Freien während der Evakuierung ist verboten. 

Der Sprengkörper war am Dienstag bei einem Übungstauchen der Feuerwehr entdeckt worden. Die Entschärfung im Herzen Frankfurts hat weitreichende Auswirkungen auf das öffentliche Leben der Stadt. So fallen am Sonntagmorgen etwa die Gottesdienste im Kaiserdom aus. Auch das Historische Museum sowie das Junge Museum sind geschlossen.

Update, 14. April, 8.08 Uhr: Die Polizei läuft durch die Straßen, damit Anwohner ihre Wohnungen verlassen. Kampfmittelräumdienst und Wasserpolizei betrachten sich vom Boot und Ufer aus die Fundstelle. Alle warten auf die Taucher. Dieter Ohl, Preessesprecher vom RP Darmstadt und Dieter Schwetzler, Leiter Kampfmittelräumdienst: "Die Sicht unter Wasser ist ganz gut bei 2-3 Meter. Wir entscheiden später, ob die 250 Kilogramm Bombe direkt gesprengt wird, oder ob wir die Bombe in die Mitte vom Main ziehen."

Update, 14. April, 7.33 Uhr: Die Polizei dreht die erste Runde am Mainufer. Schiffe fahren unter der Brücke durch. Jogger sind am Main. Fenster an den Häusern direkt am Main zum Teil offen. Um 8 Uhr müssen die Bewohner die Häuser verlassen haben.

Spzialtaucher aus Rheinland-Pfalz reisen an – Auch ÖPNV betroffen

Update, 13. April, 14.23 Uhr: Morgen wird die Weltkriegsbombe im Main gesprengt. Ein Großteil der Frankfurter Innenstadt muss evakuiert werden, 600 Frankfurter müssen ihre Wohnungen verlassen. Die Stadt Frankfurt hat ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist unter der Telefonnummer 069-212111 erreichbar. 

Die Feuerwehr weist auch auf Änderungen im ÖPNV während der Entschärfung hin. Die Buslinie 36 fährt zwischen 8 und 15 Uhr eine Umleitungsstrecke. 

Update, 12. April, 15:52 Uhr: Wie ein Polizeisprecher am Freitag auf Nachfrage der FNP mitteilte, wurde die Bombe ungefähr in der Mitte des Mains in drei Meter Tiefe unmittelbar vor der Alten Brücke in Richtung Offenbach gefunden.

Die Bombe soll von ihrem Fundort in tieferes Gewässer transportiert.

Damit die Sprengung am Sonntag aber sicher durchgeführt werden kann, soll die Bombe etwa 50 Meter hinter die Brücke in eine sechs Meter Tiefe Fahrrinne gezogen werden.

Update, 12. April, 14:45 Uhr:Spezialtaucher aus Rheinland-Pfalz sollen die Bombe am Sonntag unter Wasser sprengen. „Wir werden mit zwei Mann vor Ort sein, um unsere hessischen Kollegen zu unterstützen“, sagte der technische Leiter des Kampfmittelräumdienstes Rheinland-Pfalz zu fnp.de.

Theoretisch sei es zwar auch möglich, die Bombe an Land zu ziehen und dort zu entschärfen. Doch dann müsste der Evakuierungsbereich deutlich vergrößert werden. Der Grund: „Die Wasserdecke schützt vor Splitterflug.“ Bei der Unterwasser-Sprengung werde eine 20 bis 30 Meter hohen Fontäne zu sehen sein. Ein Sprecher des Regierungspräsidiums Darmstadt sagte, die Entscheidung über die genaue Vorgehensweise werde erst am Sonntag vor Ort getroffen.

Update, 12. April, 13:17 Uhr: Nun sind erste Details zum Sprengvorgang bekannt geworden. Wie hessenschau.de berichtet, soll die Bombe unter Wasser gesprengt werden. Dazu soll die Bombe zunächst in die Fahrrinne des Mains gezogen werden, weil dort das Wasser tiefer sei und die Explosion dämpfe. Anschließend soll laut Leiter der technischen Behörde ein Taucher eine kleine Sprengladung an der Bombe anbringen. Diese werde dann mit einer Fernzündung zur Detonation gebracht. 

Update, 12. April, 12:00 Uhr: Der Frankfurter Dom liegt laut Aussagen des zentralen Pfarrbüros zwar in der Gefahrenzone, ist aber im Falle einer Detonation der Bombe nicht gefährdet. Die Evakuierung erfolge zum Schutze der Bevölkerung und nicht des Gebäudes. 

Am Palmsonntag besuchen normalerweise besonders viele Menschen den Kaiserdom St. Bartholomäus. Auch als touristisches Ziel zieht der Dom Viele an. Um zu verhindern, dass diese vom Dom aus ohne Beachtung der Sicherheitshinweise und Evakuierungsgebiete am Sonntag zum Main vordrängen, wurde auch der Dom aus Sicherheitsgründen in die Evakuierungszone aufgenommen. 

Update, 12. April, 11:38 Uhr: Auch der Frankfurter Dom liegt in der Gefahrenzone, die am Sonntag evakuiert werden muss. Das heißt, im Kasierdom St. Bartholomäus muss die Messe am Palmsonntag (14. April) ausfallen. 

Frankfurter Altstadt muss evakuiert werden - auch der Dom

Da der Palmsonntag als letzter Sonntag vor Ostern die Heilige Woche oder Karwoche einläutet und ein besonderes Gepräge im Kirchenjahr hat, lädt die Domgemeinde alle Gläubigen um 11.30 Uhr zu einem feierlichen Gottesdienst mit Palmweihe in die evangelische Heiliggeistkirche im Dominikanerkloster ein, das außerhalb der Sperrzone an der Kurt-Schumacher-Straße liegt.

Die Lagekarte der Bombe.

Update, 11. April, 18:42 Uhr: Die bei einem Übungstauchen der Frankfurter Feuerwehr gefundene Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg soll am Sonntag entschärft werden. Das Ordnungsamt der Stadt Frankfurt, die Feuerwehr Frankfurt und die Frankfurter Polizei haben nun eine gemeinsame Pressemeldung zur geplanten Bombenentschärfung veröffentlicht.

Bombe soll am Sonntag entschärft werden - alle Information zur Evakuierung

Die Bombe soll am Sonntag, 14. April 2019, im Laufe des Vormittags durch Experten des Kampfmittelräumdienstes des Regierungspräsidiums Darmstadt entschärft werden.

Um die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten, müssen auf beiden Seiten des Mainufers die ersten Häuserreihen in einem festgelegten Bereich evakuiert werden. Davon seien etwa 600 Bewohner betroffen. Außerdem müssen Bewohner in der zweiten Häuserreihe, in einem ebenfalls vom Kampfmittelräumdienst festgelegten Bereich, eine besondere Verhaltensweise einhalten. Das heißt, dass Betroffene in den Gebäuden (gelbe Schutzzone) bleiben dürfen, aber angehalten sind, Fensterbereiche auf der dem Main zugewandten Seite zu meiden sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten. Der Aufenthalt im Freien ist in diesem Bereich für die Dauer der Evakuierungszeit aus Sicherheitsgründen ebenfalls verboten.

Aufgrund der Entschärfung muss man sich auf Sperrungen und Behinderungen im Straßen- und Schiffsverkehrs sowie im öffentlichen Nahverkehr einstellen.

Erklärung der Zonen:

Rote Zone (Evakuierungszone): Alle Bewohner dieser Zone müssen bis Sonntag, 14. April 2019, 8:00 Uhr ihre Wohnung sowie diesen Bereich verlassen haben. Im Anschluss daran wird der Bereich durch die Polizei und die Stadtpolizei kontrolliert.

Gelbe Zone (Schutzzone): Hier gilt wie oben beschrieben die Vorgabe der besonderen Verhaltensweisen, die am Sonntag, 14. April 2019 ab 09:30 Uhr bis zur Freigabe einzuhalten sind.

Betreuungsstelle für betroffene Anwohner

Im Ratskeller des Römers, Paulsplatz 5, wird eine Betreuungsstelle für die von der Evakuierung betroffenen Menschen eingerichtet. Betroffene Anwohner werden mittels Wurfzetteln über die Entschärfung informiert und werden auch draum gebeten, ihre Nachbarn zu informieren. Außerdem erfolgen aktuelle Rundfunkwarnmeldungen.

Wie lange die Maßnahmenandauern, kann noch nicht konkret gesagt werden. Das Ende der Sperrungen wird durch Rundfunkdurchsagen sowie über die Social-Media-Kanäle und die bekannten Webseiten der Frankfurter Feuerwehr und der Frankfurter Polizei bekannt gegeben.

Bürgertelefon eingerichtet

Die Feuerwehr Frankfurt hat unter der Rufnummer 069/212-111 ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist zu folgenden Zeiten erreichbar: Donnerstag, 11. April bis 20 Uhr; Freitag, 12. April, 8 Uhr bis 18 Uhr; Samstag, 13. April, 8 Uhr bis 18 Uhr; Sonntag, 14. April, 6 Uhr bis zum Ende der Einsatzmaßnahmen.

Hilfsbedürftige oder bettlägerige Menschen, die im Bereich der roten Zone wohnen, werden gebeten, sich über das Bürgertelefon zu melden, wenn sie bei der Evakuierung Hilfe benötigen.

Update, 10. April, 14.10 Uhr:  In der Frankfurter Innenstadt ist im Main eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Ein Zünder der amerikanischen 250-Kilogramm-Bombe sei noch intakt, sagte eine Sprecherin der Bereitschaftspolizei. Ob sie damit noch gefährlich sei, müsse überprüft werden. Bei Arbeiten an der Alten Brücke war die Bombe bereits am Dienstag entdeckt worden. Am Mittwochvormittag war der Schiffsverkehr gesperrt worden, damit Taucher der Wasserschutzpolizei und des Kampfmittelräumdienstes die Bombe untersuchen konnten. Das weitere Vorgehen war zunächst unklar. Schiffe dürfen bis auf Weiteres wieder auf dem Main fahren.

Update, 10.April, 10:20 Uhr: Nachdem am Dienstagnachmittag bei einer Übung der Wasserschutzpolizei ein verdächtiger Gegenstand im Main entdeckt wurde, ist aktuell (seit 11 Uhr) der Main laut Polizei erneut für den Schiffsverkehr gesperrt. Was da aus dem Main gefischt wurde und warum der Main abermals gesperrt werden muss, ist derzeit noch unklar. 

Taucher des Kampfmittelräumdienstes und der Wasserschutzpolizei sind aktuell dabei, das Fundstück genauer in Augenschein zu nehmen. 

Erstmeldung, 9. April: Frankfurt - Die Frankfurter Friedensbrücke zwischen Innenstadt und Sachsenhausen wurde am Dienstagnachmittag gesperrt. Der Grund war ein unbekannter Gegenstand im Main. Auch der Main war eine Zeit lang für den Schiffsverkehr gesperrt. 

Frankfurter Wasserschutzpolizei birgt rätselhaften Gegenstand

Mittlerweile hat die Wasserschutzpolizei den rätselhaften Gegenstand geborgen. Um was es sich handelt ist noch völlig unklar. "Wir werden das Objekt morgen etwas genauer untersuchen", heißt es vonseiten der Polizei. 

(red)

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