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Den Frankfurter Haushalt gibt es nun nur noch in digitaler Form. Das hat Kämmerer Uwe Becker (CDU) verfügt. Foto: Peter Jülich
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Den Frankfurter Haushalt gibt es nun nur noch in digitaler Form. Das hat Kämmerer Uwe Becker (CDU) verfügt.

Umwelt

Frankfurt: Haushalt nur noch digital

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
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Den Etat der Stadt Frankfurt gibt es bald nicht mehr in Papierform. Das soll Ressourcen schonen.

Die Zeiten schwerer Haushaltspläne aus Papier sind in Frankfurt vorbei. Den Etat wird es, wie Bürgermeister Uwe Becker (CDU) am Donnerstag mitteilte, künftig nur noch in digitaler Version geben. Er habe zudem verfügt, dass es auch die Jahresabschlüsse und Beteiligungsberichte sowie Broschüren nicht mehr in gedruckter Form geben soll. Das schone Ressourcen, argumentiert der Kämmerer.

Die Umstellung auf digitale Etats und Berichte spart, wie die Kämmerei auf Anfrage mitteilt, rund 1,1 Millionen Blatt Papier ein. Sie entlaste den Haushalt um 33 000 Euro. Becker weist zudem darauf hin, dass das Arbeiten mit der digitalen Version des Zahlenwerks ohnehin einfacher sei als mit der Version in Papier.

Der erste rein digitale Haushalt in Frankfurt wird der Etat für das Jahr 2022 sein. Becker warb gestern dafür, dass die neue Koalition, die voraussichtlich aus Grünen, SPD, FDP und Volt bestehen wird, die Arbeit am Haushalt zügig angeht. Er hält es für möglich, dass der Etat im Januar 2022 oder sogar schon im Dezember dieses Jahres eingebracht wird.

Aller Voraussicht nach wird dies allerdings nicht mehr Becker übernehmen. Kommt das Vierer-Bündnis zu Stande, wird es ihn abwählen. Seine Nachfolgerin oder sein Nachfolger könnten Mitte Juli im Stadtparlament gewählt werden.

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