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Frankfurt: Hartenstein macht weiter

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Von: Christoph Manus

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Rafaela Hartenstein ist erneut zur Vorsitzenden des Frankfurter Stadtelternbeirats gewählt worden. Sie will sich etwa für Fortschritte bei der Digitalisierung an den Schulen einsetzen.

Rafaela Hartenstein bleibt Vorsitzende des Frankfurter Stadtelternbeirats. Das alle zwei Jahre von Delegierten der Frankfurter Schulen neu gewählte 64-köpfige Gremium bestätigte die Gymnasialvertreterin am Freitagabend in der konstituierenden Sitzung in ihrem Amt. Die Mutter zweier Töchter steht erst seit September an der Spitze der Elternvertretung. Sie war damals zur Nachfolgerin von Julia Frank gewählt worden, die seit der Kommunalwahl für die Grünen der Stadtverordnetenversammlung angehört – und dort als bildungspolitische Sprecherin tätig ist.

Als Hartensteins Stellvertreterin wird Astrid Bissinger, Vertreterin der Förderschulen, fungieren. Heidi Sehl (KGS), Manfred Ziegler (IGS) und Alexander Kohnen als Vertreter der Eltern von Grundschüler:innen ergänzen den neuen Vorstand.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Schulbetrieb beschäftigten die Elternvertreter:innen sicher noch eine Weile, sagt Hartenfels. Der Vorstand wolle sich aber vermehrt auch wieder anderen Themen widmen. Als Beispiele nennt die wiedergewählte Stadtelternbeiratsvorsitzende das Vorantreiben der Digitalisierung an der Schulen, die Gründung neuer Schulen, den Bau neuer Schulgebäude und die Sanierung von Schulen. Auch Informationsangebote für Eltern, etwa zu Präventionsthemen, seien geplant, heißt es.

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