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Letzte Vorbereitungen vor dem Startschuss.

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Halbmarathon eröffnet in Frankfurt die Laufsaison

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Am Sonntag fällt der Startschuss für den Spiridon-Halbmarathon.

Am Sonntag schaut die Läufergemeinde der Republik nach Frankfurt. Der Spiridon-Halbmarathon ist traditionell die erste Veranstaltung des Jahres im Laufkalender. Zwar stammen die Teilnehmer des Traditionslaufs durch Sachsenhausen und Niederrad überwiegend aus der Region, aber Spiridon-Chef Thomas Rautenberg betont: „Die Zeiten, die bei uns gelaufen werden, sind die ersten, die republikweit kursieren.“

Und die Zeiten, die da kursieren, sind immer kurz. Die Strecke mit Start und Ziel am Waldstadion ist breit, weit und flach, weswegen die Zahl der Teilnehmer, die eine Zeit unter 1:30 Stunden laufen, bundesweit am höchsten ist, wie Rautenberg versichert.

Wie viele Leute es am Sonntag sind, die sich mit dem Startschuss um 10 Uhr in Bewegung setzen, ist noch unklar, es könnten aber ein paar Läufer weniger sein als in den vergangenen Jahren. Denn die Wettervorhersage für Sonntag lädt nicht unbedingt zu einem Lauf über 21 Kilometer ein. Neben Regen könnte auch noch Wind den Läufern zu schaffen machen. Rautenberg sieht das mit dem Wind aber ganz pragmatisch: „Bei einem Rundkurs gibt es Abschnitte, wo man gewinnen kann und solche, wo man verlieren kann.“

Wie in jedem Jahr waren die 6000 Startnummern schon vor Wochen ausverkauft. Denn bis zum 31. Dezember kostet die Anmeldung nur 20 Euro. Aber eine solche Tradition hat es auch, dass rund 1500 der angemeldeten Läufer letztlich nicht am Start stehen, weil am Renntag dann doch die Form oder das Wetter nicht passen. Daher hält der Laufverein Spiridon immer 500 Plätze für Kurzentschlossene bereit, die meist sehr stark nachgefragt sind. Interessenten können sich morgen ab 8 Uhr nachmelden, die Anmeldegebühr beträgt dann allerdings 35 Euro, die möglichst passend bereitgehalten werden sollten.

Mehr Informationen unter www.frankfurter-halbmarathon.de

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