Umwelt

Frankfurt: Guter Start für den Mainbecher

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Groß ist die Freude über doppelt so viele Teilnehmer nach kurzer Zeit für den neuen Mehwegbecher. Jetzt gibt es zudem auch eine App mit allen Systemteilnehmern auf einer Stadtkarte.

Gute Nachrichten zwei Monate nach der Einführung des Mainbechers: Die Zahl der Partner hat sich verdoppelt. Über 50 Cafés, Bäckereien, Kantinen, Tankstellen, Kioske und Kaufhäuser haben sich inzwischen für das stadtweite Pfandsystem und den zu 100 Prozent biologischen Mehrwegbecher mit aufgedruckter Frankfurt-Skyline und Stadtadler entschieden. Bei all diesen kann man sich für drei Euro Pfand den 0,4-Liter-Becher ausleihen und befüllen lassen,

Dirk Remmert, Geschäftsführer der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES), sagt: „Wir sind auf einem guten Weg, unser Ziel von einer stadtweiten Verbreitung zu erreichen und so die Menge von Einweg-Verpackungsmüll wirksam zu reduzieren.“ Er rechnet für die nächsten Wochen mit einer noch größeren Verbreitung. „Der Mainbecher könnte in und um Frankfurt zu einem nachgefragten Weihnachtsgeschenk werden“, sagt Remmert. Unter anderem wird der Mainbecher im Kaufhaus Hessen und in allen vier Hessenshops der Stadt angeboten.

Zudem gibt es nun auch eine kostenlose App für den Mainbecher, auf der alle Systemteilnehmer auf einer Stadtkarte verzeichnet sind.

Alle Systempartner und Infos unter www.mainbecher.de

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