Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Frankfurt

Frankfurt: Grüne erleichtert über Kündigung von „Gegenuni“

  • Hanning Voigts
    VonHanning Voigts
    schließen

Dem rechtsextremen Netzportal „Gegenuni“ wurden in Frankfurt die Geschäftsräume gekündigt. Die Grünen zeigen sich erleichtert.

Die Fraktion der Grünen im Römer hat sich erleichtert darüber gezeigt, dass dem rechtsextremen Netzportal „Gegenuni“ die Geschäftsräume in Frankfurt gekündigt wurden. „Hass, Hetze und rechte Ideologien mit pseudowissenschaftlichem Anstrich haben in unserer Stadt keinen Platz“, sagte die grüne Stadtverordnete Martina Feldmayer am Donnerstag. Es sei wichtig, „dass nun keine anderen Räumlichkeiten an die Rechtsextremen vermietet werden“.

Die FR hatte am Donnerstag berichtet, dass der„Gegenuni“, die aus dem Umfeld der sogenannten Neuen Rechten kommt, seit Anfang Juli rechtsextreme Vorträge und Schulungen im Internet anbietet und sich als rechte „Hochschule“ vermarktet, ihre Büroräume in der Darmstädter Landstraße in Sachsenhausen gekündigt worden waren. Der Bürodienstleister Regus hatte den Mietvertrag mit dem Unternehmen, das hinter dem Netzportal steht, nach der Berichterstattung der FR gekündigt.

Erik Ahrens, Geschäftsführer der „GegenUni UG“, bestätigte der FR unterdessen, dass die Kündigung zum 31. Juli wirksam werde. Man habe die Büroräume aber sowieso schon vor einigen Monaten kündigen wollen. han

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare