Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Spaziergang im Wald kann für Hunde gefährlich werden.
+
Ein Spaziergang im Wald kann für Hunde gefährlich werden.

Stadtwald

Frankfurt: Giftige Köder im Wald

  • Georg Leppert
    VonGeorg Leppert
    schließen

Das Grünflächenamt in Frankfurt mahnt Hundebesitzer dazu, ihre Tiere anzuleinen. Grund dafür sind mehrere Funde von Giftködern.

Frankfurt - Das Grünflächenamt in Frankfurt warnt vor Giftködern, die für Hunde lebensgefährlich sein können. In den vergangenen Tagen war das vermeintliche Futter im Stadtwald aufgetaucht, genauer im Forstrevier Oberrad, im Bereich der Stoltzeschneise und am Waldspielpark Tannenwald.

Ein Hund starb an einer Vergiftung, ein weiterer konnte vom Tierarzt gerettet werden. Auch in Parks – etwa im Seckbacher Huthpark mit seiner großen Hundewiese – warnen seit Wochen Schilder vor Giftködern.

Giftige Köder: Hinweise auch in Oberrad

Die Hinweise gibt es jetzt auch in Oberrad. Die Abteilung Stadtforst des Grünflächenamts empfiehlt dringend, die Hunde an der Leine zu führen. So lasse sich die unkontrollierte Aufnahme von Nahrung am ehesten verhindern. Wenn Hundebesitzer:innen den Verdacht haben, ihr Tier könnte einen Giftköder geschluckt haben, sollen sie sofort einen Tierarzt aufsuchen. Ein Symptom ist auffälliger Speichelfluss.

Wer Giftköder entdeckt oder gar Menschen beim Auslegen von manipuliertem Futter beobachtet, soll sich unbedingt bei der Polizei melden. Fragen beantwortet die Abteilung Stadtforst unter der Telefonnummer 069/212 331 86. (geo)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare