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Interaktive Stadtkarte

Frankfurt: Geoportal bietet Überblick über Stadtdaten

Ein neues Programm der Stadtverwaltung kombiniert Geodaten verschiedener Ämter.

Wer mehr über sein Grundstück, sein Haus und die Umgebung erfahren möchte, kann das ab jetzt über das neue Geoportal der Stadt Frankfurt tun. Die interaktive Website vereint die Geodaten von mehr als 20 städtischen Ämtern, Referaten und Betrieben in einem Kartensystem. Jens Eckhardt, Leiter der Koordinierungsstelle Geodateninfrastruktur, erklärt die Vorzüge der Plattform: „Wo bis zuletzt Informationen an verschiedenen Stellen in unterschiedlichen Formaten nur isoliert voneinander betrachtet werden konnten, kombiniert das Geoportal nun alles in einem.“

Auf der kostenfreien Website der Stadt lassen sich per Suchfunktion Schulen, Kindertagesstätten, Haltestellen, Kultureinrichtungen, Parks und planungs- und baurelevante Informationen rund um den gewünschten Standort anzeigen. „Die Recherche und Visualisierung ist für Bürger, Planer und Unternehmen einfacher und bedarfsgerecht. Ich kann schnell und effektiv nach einem geeigneten Standort für meine Firma suchen oder die Verkehrsanbindung meiner neuen Wohnung überprüfen“, sagt Eckhardt.

Geoportal

Das Geoportal findet man unter https://geoportal.frankfurt.de. Das Open-Source-Programm kann auch auf dem Smartphone geöffnet werden.

Insgesamt seien an die 90 000 Adressen einzusehen. Ein besonderes Tool sei die Darstellung von Schrägluftbildern aus allen Himmelsrichtungen sowie die Gestaltung vom Schattenwurf der einzelnen Gebäude. Über einen Schieberegler ist es möglich, die Sonneneinstrahlung zur gewünschten Uhrzeit und zum gewünschten Datum nachzuvollziehen. Planungsdezernent Mike Josef (SPD) spricht von einem Baustein auf dem Weg zur Smart City. Nicht nur für Bürger:innen seien die Geodaten einfach zu nutzen, sondern auch innerhalb der Stadtverwaltung könne effektiver gearbeitet werden. „Das Geoportal leistet einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierungsstrategie der Verwaltung. Wir schaffen Transparenz für alle und kommen dem Stadtleben der Zukunft einen Schritt näher.“ (Alina Hanss)

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