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Frankfurt: Gemeinsam den „Messiah“ singen

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Von: Anja Laud

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Sehr viele Chormitglieder für Großprojekt im Juli 2024 gesucht.

Lukas Ruckelshausen, Kantor der Evangelischen Kirchengemeinde Frankfurt-Nied, hat sich für die kommenden zwei Jahre etwas Großes vorgenommen. Er will am 14. Juli 2024 den „Messiah“, das Oratorium von Georg Friedrich Händel, in der Christuskirche aufführen. Für das Großprojekt sucht der Kirchenmusiker Sänger:innen, die mitmachen.

„Alle Stimmlagen werden gebraucht“, sagt Ruckelshausen, der seit 2008 den Kammerchor Nied, ein Ensemble mit 16 Mitgliedern, leitet. Für die Aufführung des „Messiah“ bedarf es sehr viel mehr Sänger:innen. Sanges- oder Instrumentalerfahrung sollten Bewerber:innen haben. „Menschen, die schon lange ein Instrument spielen, finden sich in der Chorstimme oft schnell zurecht“, sagt der Kantor.

Er hat den „Messiah“ von Händel ausgewählt, weil das Oratorium ein bedeutsames Werk sei und vieles darin einen Ohrwurmcharakter habe.

Auftakttreffen für das Messiah-Projekt ist am Samstag, 21. Januar, von 14 bis 18 Uhr. In der ersten Phase wird sich der Chor 2023 zunächst an einem Montagabend im Monat sowie an insgesamt sechs Samstagen treffen. Für 2024 ist geplant, wöchentlich montags zu proben. Wer Interesse an der Chorarbeit hat, kann sich bei Ruckelshausen per E-Mail anmelden.

lukas.ruckelshausen@ek-gn.de

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