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E-Scooter in der Stuttgarter Straße am Hauptbahnhof. Foto: Rolf Oeser
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E-Scooter in der Stuttgarter Straße am Hauptbahnhof.

Mobilität

Frankfurt: Feste Stellplätze, schärfere Regeln für E-Scooter

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Für E-Scooter in Frankfurt gelten bald schärfere Regeln. Betroffen sind die Anbieter Tier, Voi, Lime, Bolt, Bird. Mit ihnen hat sich die Stadt unter anderem auf Geofencing verständigt.

Frankfurt - Die Stadt Frankfurt verschärft die Regeln für E-Scooter. Das kündigte Verkehrsdezernent Stefan Majer (Grüne) am Montagabend im Verkehrsausschuss des Römers an.

Künftig werden in der Innenstadt feste Stellplätze für E-Scooter eingeführt. Fünf Fahrzeuge je Anbieter sollen pro Standort platziert werden dürfen. Bislang parken die Fahrzeuge teilweise wild im öffentlichen Raum und blockieren Fuß- und Radwege. Sobald feste Stellplätze angeordnet sind, sollen die E-Scooter in einem Umkreis von 100 bis 150 Metern um den Standort nicht mehr parken können. Das werde per Geofencing reguliert, führte Majer aus.

Nicht parken dürften die E-Scooter darüber hinaus in Fußgängerzonen, auf den Mainbrücken, auf Straßenbrücken, im Straßenbegleitgrün - Mittelstreifen, Baumscheiben, Grünflächen im Straßenraum - in Parks und Grünanlagen, in Schutzgebieten für Landschaft und Natur, im Wald sowie auf Spielplätzen oder Friedhöfen. Die Betreiber hätten das bereits zugesichert, so Majer.

Beim Abstellen müsse mindestens 1,5 Meter auf dem Gehweg Platz gelassen werden. Freizuhalten sind ferner: Radwege, gemeinsame Rad- und Fußwege, Feuerwehrzufahrten, Blindenleitsysteme, Haltstellen des ÖPNV, Einfahrten, Werbeanlagen, Ampeln, Fahrstühle, Kreuzungen und Einmündungen - hier gilt fünf Meter Abstand vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen.

In Frankfurt bieten Tier, Voi, Lime, Bolt und Bird E-Scooter an. Sie müssen künftig eine 24-Stunden-Hotline für Beschwerden anbieten. Die Sondernutzungserlaubnis mit den neuen Regeln soll im Frühjahr in Kraft treten. fle

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