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Europaviertel

Frankfurt: Europa-Allee soll grüne Welle bekommen

  • Boris Schlepper
    vonBoris Schlepper
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Der Ortsbeirat 1 in Frankfurt will den Verkehrsfluss auf der Europa-Allee verbessern. Tempo 30 und eine bessere Ampelschaltung sollen dabei helfen.

Der Ortsbeirat 1 will gegen das Stop-and-Go auf der Europa-Allee vorgehen. Dafür soll der Magistrat einem Antrag der CDU folgend mehrere Varianten prüfen, wie der Verkehrsfluss verbessert werden kann.

Die Mehrheit des Gremiums wünscht sich auf der Straße Tempo 30, auch, um die Sicherheit der Anwohnenden und Kinder der Grundschule des Europaviertels zu erhöhen. Die Ampeln auf der Allee sollen so geschaltet werden, dass Autos eine „Grüne Welle“ bekommen und nicht an jeder Signalanlage stoppen müssen. Das sei nicht nur für Autofahrer:innen nervig, heißt es in der Begründung, sondern führe innerorts zu bis zu doppelt so hohen Emissionen.

An allen Kreuzungen sollen nach dem Willen des Gremiums zudem Ampeln nach einer Umlaufschaltung geregelt werden, bei der jede Fahrspur bei einem Umlauf einmal an die Reihe kommt. Linksabbieger sollen dabei berücksichtigt werden.

Über die Vorschläge wurde einzeln abgestimmt. Die Linke etwa lehnt die Grüne Welle ab, da sie Nachteile für Fußgänger:innen brächte. Die Grünen fordern eine Grüne Welle für Radfahrende, nicht für Autos. Die antragstellende CDU indes lehnte den Punkt „Tempo 30“ ab, da der Magistrat diese Forderung schon zweifach nicht umgesetzt habe. Die Christdemokraten sprachen sich für Tempo 40 aus - wofür es aber keine Mehrheit gab. bos

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