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Gedenken an der Unglücksstelle im Ostend.
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Gedenken an der Unglücksstelle im Ostend.

Mobilität

Frankfurt: Enforcement Trailer an Unfallstelle

  • Florian Leclerc
    vonFlorian Leclerc
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Die Stadt reagiert auf den Tod von zwei Menschen bei einem Unfall im Ostend - mit mehr Kontrollen.

Die Stadt will die Unfallstelle an der Sonnemannstraße und Oskar-von-Miller-Straße, wo zwei Menschen bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sind, stärker kontrollieren. Dort soll ein sogenannter Enforcement Trailer, das ist ein Kontrollanhänger, aufgestellt werden, kündigte Gesundheitsdezernent Stefan Majer (Grüne) an. Er vertrat den an Covid-19 erkrankten Verkehrsdezernenten Klaus Oesterling (SPD).

Das Aufstellen des Enforcement Trailers sei bei der zuständigen hessischen Polizeiakademie beantragt worden, sagte Majer. Die Straße sei bislang nicht als Unfallschwerpunkt aufgefallen. In diesem Jahr sei dort sieben Mal mobil geblitzt worden, vier Prozent der Autofahrer:innen waren zu schnell.

Die Ermittlungen zum am 21. November passierten Unfall dauern noch an. Die Polizei geht davon aus, dass der SUV-Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Bürger:innen haben ein „Ghostbike“ aufgestellt, um an die Toten zu erinnern. Der Stadtverordnete Bernhard Ochs (Frankfurter) fragte, wie der Straßenzug sicherer gemacht werden könne. Anwohner:innen und der Ortsbeirat 4 setzten sich für ein Tempolimit und Blitzer ein. „Wir müssen das Radfahren sicherer machen“, sagte Majer, der früher selbst Verkehrsdezernent war. Die Straße sei breit, sie lade zum Rasen ein. Das sei auch der „Kontrolleinheit Autoposer Raser Tuner“ (Kart) der Landespolizei bekannt, die dort regelmäßig kontrolliere. Auf die Frage von Wolfgang Siefert (Grüne), ob Tempo 30 sinnvoll sei, verwies Majer auf die Zuständigkeit Oesterlings. „Ich reiche die Frage aber gerne an ihn weiter.“

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