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Kelechi Onyele (Mitte) hat den #FrankfurtMove entwickelt. (Archivbild)

#FrankfurtMove

Frankfurt hat einen eigenen Signature-Move

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Motivationscoach Kelechi Onyele will eine neue Begrüßung in Frankfurt etablieren. Der #FrankfurtMove bedarf allerdings einiger Übung.

Der Motivationscoach Kelechi Onyele hat eine Begrüßungsformel speziell für Frankfurt entwickelt. Kelechi, der sich selbst auch Botschafter für Bewegung und Begegnung nennt, wolle den neuen Gruß während des Altstadtfests vom 28. bis zum 30. September allen Besuchern näherbringen, teilte die Stadt Frankfurt am Dienstag mit und bewarb den Gruß mit der Schlagzeile „Alle üben bitte: Frankfurt bekommt einen eigenen Signature-Move!“.

Der etwas sperrige Gruß bedarf tatsächlich einiger Übung und dürfte gerade im Anfangsstadium verletzungsträchtig sein. Zunächst reichen sich zwei Menschen, die sich mit dem Frankfurter Gruß begegnen wollen, die Hand. Dann zeigen sie, während sie die Hand des Gegenüber noch festhalten, erst mit zwei Fingern auf die eigenen Augen, dann auf die Augen des Gegenüber. Danach stapeln sich die vier Hände der Grüßenden übereinander. Dann wird es besonders gefährlich: Die Grüßenden verneigen sich gegenseitig voreinander und versuchen dabei, nicht mit den Köpfen zusammenzustoßen. Zum Abschluss stellen sich die beiden Arm in Arm nebeneinander.

Wem das alles völlig unverständlich ist, kann sich den Gruß des gebürtigen Sachsenhäusers Onyele im Internet unter dem Hashtag #FrankfurtMove anschauen oder am 30. September ab 18 Uhr auf der großen Bühne des Römerbergs mit dem Initiator kennenlernen.

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