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Frankfurt: Ein großes Dankeschön

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Von: Stefan Behr

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Neujahrsgruß von Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner-Gölbasi und Oberbürgermeister Peter Feldmann

Niemand soll sagen, Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner-Gölbasi und Oberbürgermeister Peter Feldmann überlegten nicht lange. „Wir haben lange überlegt, wie wir diesen Neujahrsgruß beginnen“, verraten die beiden zu Beginn ihres Neujahrsgrußes. „Entschieden haben wir uns für ein Wort – Dankeschön.“ Das wäre mal ein erfrischend kurzer Gruß, aber der Dank gilt vor allem „Pflegekräften und Ärzten, die bis zur Erschöpfung gearbeitet haben. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Alten- und Pflegeeinrichtungen, die für Bewohnerinnen und Bewohner oft die einzigen Bezugspersonen waren. Erzieherinnen und Erziehern, die Notversorgung geleistet haben. Lehrerinnen und Lehrern, die für unsere Kinder da waren. Den zahllosen Ehrenamtlichen, die sich gekümmert haben. Allen, die zugehört haben. Allen, die sich haben impfen lassen. Wir könnten diese Liste endlos fortsetzen“, sagen beide, tun es aber nicht.

Ach ja, und „bringen Sie sich ein“. Und das „gilt ausdrücklich für alle. Wer hier lebt, gehört dazu. Egal ob männlich, weiblich oder non-binär, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund, egal ob mit oder ohne Handicap.“ Und bleiben Sie da. „Vielen machen die hohen Mieten zu schaffen. Gerade Familien mit kleinem Einkommen überlegen sich, wegzuziehen. Das darf nicht sein.“ Und damit auch der Klimawandel als Stadtfluchtgrund entfällt, versprechen beide: „Unser Frankfurt wird zukunftsfest. Ein gut ausgebautes Radwegenetz sorgt dafür, dass man auch mit dem Drahtesel sicher von A nach B kommt“ – innerhalb Frankfurts, versteht sich.

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