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Der Siegerentwurf des Basler Büros Morger und Partner für die Bundesbank.
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Der Siegerentwurf des Basler Büros Morger und Partner für die Bundesbank.

Architektur

Frankfurt: Drei Hochhäuser vor der Bundesbank

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Ein Architekturbüro aus Basel darf den neuen Campus des Geldinstituts in Frankfurt planen. Nach dem Entwurf entstehen vor dem Hauptgebäude der Bundesbank drei Hochhäuser.

Das Basler Architekturbüro Morger und Partner hat den Zuschlag für die geplanten neuen Bürogebäude der Bundesbank-Zentrale in der Wilhelm-Epstein-Straße erhalten. „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Morger Partner Architekten diesen Kernbereich unseres Projekts Campus zu konkretisieren“, sagte Bundesbank-Vorstandsmitglied Johannes Beermann am Mittwoch. Das Architekturbüro werde neben den Bürogebäuden, zu denen ein Konferenzzentrum gehöre, auch das Logistikzentrum am östlichen Rand des Standorts planen.

Der Entwurf von Morger und Partner hatte im Juni 2020 den ersten Preis des Architektenwettbewerbs der Bundesbank gewonnen und damit gute Chancen auf den Zuschlag. Nach dem Entwurf entstehen vor dem markanten, 54 Meter hohen Hauptgebäude der Bundesbank drei Hochhäuser, die sich an dessen Höhe orientieren.

Neue Kantine für die Belegschaft

Umrahmt werden die neuen Bürotürme von Sockelbauten. Eine Kita und die Hauptkasse sind beim alleinstehenden Turm im Westen vorgesehen, außerdem soll es eine Sporthalle und das Logistikzentrum bei den beiden Türmen in der Nähe des Geldmuseums im Osten geben.

Hinter dem Hauptgebäude, zum Grüneburgpark hin baut die Bundesbank eine neue Kantine für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die alten Gebäude für Kinderbetreuung, Sport und Gäste werden abgerissen. Das Geldmuseum bleibt erhalten.

Die Bundesbank will ihre Zentrale in Frankfurt erweitern, dort sollen dann insgesamt 5000 Beschäftigte arbeiten. Das markante Hauptgebäude aus dem Jahr 1972 wird kernsaniert. Zudem sollen auf dem Gelände auch Sportstätten, eine Kita, ein Gastro-Pavillon und eine neue Tiefgarage entstehen. Die Bundesbank will nun die sechs Preisträger des Architektenwettbewerbs auffordern, dafür ein Angebot abzugeben. Der Zuschlag dafür werde voraussichtlich im ersten Quartal 2022 erteilt. fle/dpa

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