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An vielen Orten in der Stadt haben Gastronomiebetriebe wieder Heizpilze aufgestellt.

Gastronomie

Digitale Beantragung nötig

  • Florian Leclerc
    vonFlorian Leclerc
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Wer sein gastronomisches Angebot auf dem Bürgersteig erweitern will, muss das auf digitalem Wege beantragen. Die persönliche Sprechstunde beim Amt fällt pandemiebedingt aus.

Cafés und Restaurants müssen ihre Anträge für die Außengastronomie bis Ende Januar digital einreichen. Das teilte das Amt für Straßenbau und Erschließung mit, das darauf verwies, persönliche Kontakte seien während der Pandemie zu verringern. Die persönlichen Termine entfallen. Betreiber:innen erreichen das Amt telefonisch, per E-Mail oder im Internet. Die telefonische Sprechstunde ist montags und dienstags von 13 bis 15 Uhr, donnerstags und freitags von 9 bis 12 Uhr. Die Rufnummer lautet 069 /212 354 51.

Betreiber und Betreiberinnen können ihre Anträge auch per E-Mail schicken an sondernutzungen.amt66@stadt-frankfurt.de. Online lassen sich Anträge unter www.frankfurt.de/sommergaerten stellen. Mit Sommergärten sind die Flächen für die Außengastronomie gemeint.

Vor dem jüngsten Lockdown hatte die Stadt den Restaurants und Cafés gestattet, ihre bestehende Außengastronomie im Herbst und Winter zu erweitern. Das ist weiterhin möglich, per Antrag bis 30. April. So waren im Herbst mehr Zelte als Schutz gegen Kälte und Regen auf den Bürgersteigen zu sehen, außerdem Schirme, Markisen, Blumenkübel. Sogar Heizpilze, die eine Unmenge Energie verbrennen, sind erlaubt. Verboten ist Außengastronomie auf Radwegen, Parkplätzen, Fahrspuren; außerdem müssen immer 1,50 Meter frei bleiben, damit Menschen mit Kinderwagen ungehindert daran vorbeikommen.

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