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Der Impf-Express ist wieder unterwegs. Foto: Renate Hoyer
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Der Impf-Express ist wieder unterwegs.

Corona-Impfkampagne

Frankfurt: Impf-Express hält an vier Standorten

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Im Impf-Express in Frankfurt können sich etwa 250 Menschen am Tag ohne Termin impfen lassen.

Frankfurt am Main - Der Impf-Express ist wieder in Frankfurt unterwegs. Aber diesmal fährt er nicht mehr quer durch die Stadt, sondern hält an vier Standorten: am Zoo, in Höchst, im Süden des Hauptbahnhofs und am Lokalbahnhof.

Als der Impf-Express vor zwei Wochen durch die Stadt fuhr, war der Andrang so groß, dass nur ein Bruchteil der Impflinge mitfahren durfte. Die anderen wurden zum Impfzentrum und zu den Sonderimpfaktionen geschickt. Dann wurde der Stadt klar, dass sie gar nicht genug Impfstoff hat, um alle Willigen zu impfen, und sie stellte den Impf-Express und Sonderimpfaktionen wie an der Hauptwache kurzerhand wieder ein.

Frankfurt: 30.000 Dosen Moderna zusätzlich

Nun ist wieder ausreichend Impfstoff da, 30.000 Dosen Moderna, die bis Jahresende verbraucht sein müssen. Denn Impfstoff wegwerfen, während in anderen Teilen der Welt der Impfstoff fehlt, das kann keiner wollen. Also bekommen die Menschen über 30, wenn sie nicht schwanger sind oder stillen, in Frankfurt den Moderna-Impfstoff verabreicht, im Impf-Express, im Impfzentrum und bei den Sonderimpfaktionen.

Der Impfstoff ist laut Stadt Frankfurt ebenso wirksam und verträglich wie der Impfstoff von Biontech. Den Impfstoff von Biontech können Menschen unter 30 sowie Schwangere und Stillende im Impfzentrum erhalten. Im Impfzentrum werden täglich bis zu 2500 Menschen geimpft – er ist der Impf-Turbo in der Impfkampagne der Stadt. Das freundliche Gesicht der Impfkampagne ist hingegen der Impf-Express, die lustige bunte Straßenbahn mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF). Dort werden täglich bis zu 250 Menschen geimpft.

Impfen in Frankfurt

Der Impf-Express hält bis Weihnachten an vier Standorten. Am 17. und 21. Dezember ist er an der Pforzheimer Straße, die im Süden des Hauptbahnhofs liegt. Am 18. und 22. Dezember ist er am Lokalbahnhof. Am 19. Dezember stoppt er an der Zuckschwerdtstraße in Höchst und am 20. und 23. Dezember am Zoo. Geimpft wird täglich von 12 bis 20 Uhr. Ein Termin muss nicht vereinbart werden.

Die Stadt bietet weitere Impfmöglichkeiten an. Sie sind im Impfzentrum an der Messe, in der B-Ebene der Hauptwache sowie als Sonderimpfaktionen im Stadtgebiet. Anmeldung: www.frankfurt.de und dann „Sonderimpfaktionen“ suchen.

Einen Termin brauchen die Impflinge beim Impf-Express nicht. Sie können einfach mit ihrem Personalausweis und der Krankenkassenkarte, am besten noch mit dem Impfausweis, vorbeikommen. Dann füllen sie den Aufklärungsbogen, den Anamnesebogen und die Einwilligungserklärung aus, lassen sich auf Wunsch ärztlich beraten, bekommen den Piks und ruhen sich eine Viertelstunde aus, um etwaige Nebenwirkungen abzuwarten. Unterstützt wird die Impfkampagne von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), Verkehrsdezernent Stefan Majer (Grüne), dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), der VGF, dem DRK sowie dem Gesundheitsamt. Alle hoffen, dass der Impfstoff nicht wieder knapp wird. (Florian Leclerc)

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