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Nach der Impfung harren Patientinnen und Patienten noch eine Viertelstunde im Ruhebereich aus, falls sich Nebenwirkungen zeigen.
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Nach der Impfung harren Patientinnen und Patienten noch eine Viertelstunde im Ruhebereich aus, falls sich Nebenwirkungen zeigen.

Frankfurt

Den Impfpass mitbringen

  • George Grodensky
    vonGeorge Grodensky
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  • Jutta Rippegather
    Jutta Rippegather
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Fragen und Antworten zum Impfstoff und den neuen Zentren.

Wie viele Impfzentren gibt es in Hessen?

28 – und alle sind startbereit. Das Land hatte alle 21 Landkreise und fünf kreisfreien Städte per „Einsatzbefehl“ angewiesen, bis zum 11. Dezember mindestens einen Standort zu melden.

Wer organisiert das Serum?

Der Bund gibt es an die Bundesländer weiter. Hessen koordiniert die Zulieferung an die Zentren und bestellt den Nachschub.

Wie kommt das Serum in die Städte und Kreise?

Es gibt es mehrere sichere Zentrallager, lautet die Auskunft des hessischen Innenministeriums. Von dort aus erfolgt die „bedarfsgerechte Zulieferung an die Impfstellen“. Das übernehmen zertifizierte Logistikunternehmen, sodass die Kühlkette nicht unterbrochen wird. In Spezialfahrzeugen wird der Impfstoff durch Trockeneis – das ist festes Kohlendioxid – in speziellen Behältern gekühlt. Das Verladen muss schnell gehen, damit die Kühlkette nicht unterbrochen wird. Während der Lieferung wird die Temperatur durch kleine Messgeräte, sogenannte Logger, überwacht.

Brauchen die Impfzentren auch Super-Kühlschränke?

Nein. Angesichts der kurzen Lagerzeiten bis zur Verimpfung reicht die Lagerung in normalen Kühlschränken. Der Impfstoff ist bei diesen Temperaturen bis zu fünf Tage haltbar, ohne seine Wirkung zu verlieren.

Wer wird zuerst geimpft?

Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko. Etwa Personal und Bewohner:innen von Senior:inneneinrichtungen. Auch das Personal von anderen medizinischen Einrichtungen mit hohem Risiko.

Wie erfahre ich, wann ich an die Reihe komme?

Alle zu Impfenden müssen vorab registriert werden. Entweder online oder per Telefon. Das erfolgt, sobald das Land Risikogruppen und Prioritäten festgelegt hat. Die Info dazu kommt über die Presse. Zudem arbeitet das Land an einer Zuweisung durch niedergelassene Ärzt:innen. Eine Kampagne dazu ist in Vorbereitung.

Wie kommen Menschen an eine Impfung, die nicht mobil sind?

Sie werden über mobile Impfteams erreicht. Das Personal rekrutiert sich aus dem gleichen Pool wie das der Impfzentren.

Was kostet mich die Impfung?

Sie ist in den Impfzentren kostenlos.

Was muss ich mitbringen?

Personalausweis, Impfpass, Krankenkassenkärtchen. In Ausnahmen können die Ärzte im Zentrum einen neuen Impfpass erstellen, den der Hausarzt mit dem alten zusammenführt.

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