Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Corona

Frankfurt: Das Personal der Artzpraxen muss länger warten

  • Jutta Rippegather
    VonJutta Rippegather
    schließen

Frankfurt schafft das Impfen an zwei Wochenenden nicht. Die Vorgaben des Landes gehen an der Realität vorbei, sagt der Gesundheitsdezernent.

Kritik an der Landesregierung übt Frankfurts Gesundheitsdezernent Stefan Majer (Grüne). Anlass sind die Impfungen von Ärzt:innen und medizinischem Personal, die die 28 Impfzentren in kürzester Zeit selbst organisieren müssen. Los geht es damit am Samstag. Das hatten Innenminister Peter Beuth (CDU) und Sozialminister Kai Klose (Grüne) am Montag verkündet.

Eine kurzfristige Entscheidung, die das Frankfurter Impfzentrum „vor erhebliche Herausforderungen“ stelle, teilte Majer am Mittwoch mit. „Für uns bedeutet dies, dass wir insgesamt bis zu 10 000 Personen ein Impfangebot machen werden.“ Für die Anmeldung werde das Portal des Gesundheitsamts genutzt. Irritiert habe ihn, dass die Task Force des hessischen Innenministeriums nicht die zentrale hessische Hotline zur Verfügung stellt. „Das geht an den Realitäten einer Großstadt wie Frankfurt vorbei.“

Wie Majer mitteilte, erhalten die Praxen in den nächsten Tagen per Post oder E-Mail die notwendigen Informationen. Vom Wochenende an werden dann die Impfungen mit dem Astrazeneca-Impfstoff vorgenommen. Weitere Termine würden für die nächsten Wochen vergeben.

Denn die vom Land vorgegeben Zeitvorgaben seien nicht einzuhalten, sagte Antoni Walczok, der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamts. „Selbstverständlich können wir an den angekündigten zwei Wochenenden nicht zusätzlich 10 000 Impfungen neben den bereits verbindlich vergebenen täglichen Erst- und Zweit-impfungen im Impfzentrum vornehmen.“

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare